Braunschweig 

Reichsbürger-Razzia auch in Braunschweig

Razzia in Berlin.
Razzia in Berlin.
Foto: dpa

Karlsruhe/Berlin/Braunschweig. Bei den bundesweiten Razzien gegen Rechtsextremisten haben die Ermittler Waffen, Munition und Sprengmittel gefunden. Das teilte die Bundesanwaltschaft am Mittwoch, 25. Januar, mit. Die Behörde ließ zwei Verdächtige vorläufig festnehmen.

Darunter ist nach dpa-Informationen der 62 Jahre alte Hauptverdächtige aus Schwetzingen nahe Heidelberg. Er soll der Bewegung der "Reichsbürger" nahestehen. Er ist mit einem weiteren Mann dringend verdächtig, eine rechtsextreme Terrorvereinigung gegründet zu haben. Ob es sich bei diesem um einen während einer Durchsuchung in Berlin-Moabit Festgenommenen handelt, sagte die Bundesanwaltschaft nicht.

Durchsuchung im Siegfriedviertel

Die Polizei hat im Zusammenhang mit den bundesweiten Ermittlungen auch eine Wohnung im Braunschweiger Siegfriedviertel durchsucht. Das sei die einzige polizeiliche Aktion, die es in diesem Kontext in Niedersachsen gegeben habe, sagte Landespolizeipräsident Uwe Binias. Weitere Angaben machte er zunächst nicht und verwies auf die laufenden Ermittlungen der Bundesanwaltschaft.

Laut NDR soll es sich dabei um die Wohnung eines 35-jährigen Neonazis handeln. Er werde der "Reichsbürger"-Bewegung zugerechnet, hieß es.

Braunschweig 

Fertig ist die Laube: Serieneinbrecher geschnappt

Symbolbild
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