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Gifhorn 

Isenbüttel: Eine Baustelle bleibt - die nächste kommt

Das Juli-Hochwasser bremst die Straßenbauer in Isenbüttel aus.
Das Juli-Hochwasser bremst die Straßenbauer in Isenbüttel aus.
Foto: dpa

Isenbüttel. Weil das Juli-Hochwasser große Teile der Straßenbaustelle überflutet hatte, verzögern sich die Arbeiten zur Sanierung der K118 zwischen der Kreuzung mit der Isenbütteler Tangente und der Einfahrt ins Gewerbegebiet um voraussichtlich zwei Wochen.

Darüber berichtet die "Aller-Zeitung" und zitiert Alexander Wollny von der Kreisverwaltung Gifhorn mit den Worten: "Ich gehe davon aus, dass die Freigabe der Strecke mit Fertigstellung der Maßnahme ab dem 24. August erfolgen wird."

Ursprünglich hätten die Arbeiten und damit auch die Vollsperrung bereits Ende vergangener Woche beendet sein sollen. Doch dann kam das Regen-Hochwasser - und legte die Baustelle für eine Woche lahm. Erst am 2. August konnten die Arbeiter weitermachen.

Unterdessen beginnt am kommenden Montag in Isenbüttel die nächste Baustelle: Nach Angaben der Gifhorner Rundschau (kostenpflichtiger Inhalt) lässt die Gemeinde im Allerkamp die Trinkwasserleitungen sowie Teile der Regenwasserkanäle erneuern. Anschließend soll die 220 Meter lange Straße statt einer Asphalt- eine Pflasterdecke erhalten.

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