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Salzgitter 

Hochwasser: Bahnverbindungen weiter unterbrochen

Das Hochwasser hat etliche Bahnstrecken vorerst unpassierbar gemacht.
Das Hochwasser hat etliche Bahnstrecken vorerst unpassierbar gemacht.
Foto: Metronom/Erixx

Salzgitter/Wolfenbüttel/Bad Harzburg. Auch nach dem voraussichtlichen Überschreiten des Hochwasser-Scheitelpunkts müssen Bahnreisende in der Region noch für einige Tage mit Einschränkungen rechnen. Bahnbetreiber Metronom kündigte am Mittwochabend an, dass einige Regionalverbindungen voraussichtlich noch bis Freitag unterbrochen bleiben.

Nach diesen Angaben kommt es zu Behinderungen zwischen Hildesheim und Salzgitter-Ringelheim; zwischen Wolfenbüttel und Vienenburg sowie auf der Strecke zwischen Vienenburg und Bad Harzburg. Teilweise werde ein Busnotverkehr eingerichtet, einige Haltestellen könnten nicht bedient werden. Fahrgäste wurden gebeten, deutlich mehr Fahrzeit einzuplanen.

Die Deutsche Bahn meldete einen Erdrutsch zwischen Kreiensen und Seesen; auch hier ist bis auf Weiteres der Zugverkehr unterbrochen.

Tief "Alfred" hat mit Extrem-Regenfällen seit Montag für zahlreiche Überschwemmungen gesorgt; in Goslar gilt seit dem Mittag Katastrophenalarm. Auch Schladen ist in weiten Teilen überflutet.

"Eine solch dramatische Hochwasserlage hat die Stadt Goslar seit 70, 80 Jahren nicht erlebt", sagte der Goslarer Oberbürgermeister Oliver Junk am Mittwochabend. Ein Hotel sowie eine Seniorenresidenz mussten evakuiert werden.

Salzgitter 

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Die Rettungskräfte hatten sich um zahlreiche Beteiligte zu kümmern.
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Foto: Rudolf Karliczek
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