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Investoren für A7: Autobahnbau gegen Mauteinnahmen

Nörten-Hardenberg. Die A7 in Südniedersachsen wird mit privater Beteiligung weiter ausgebaut. Den Zuschlag für die Erweiterung des Teilabschnitts zwischen Nörten-Hardenberg (Kreis Northeim) und Seesen (Kreis Goslar) auf sechs Fahrstreifen habe ein Konsortium mit Namen "Via Niedersachsen" erhalten, teilte das Bundesverkehrsministerium am Freitag, 17. Februar, mit.

Der Ausbau des 29 Kilometer langen Abschnitts solle in diesem Jahr beginnen und 2020 abgeschlossen sein. Das niedersächsische Verkehrsministerium hatte den Plan wegen der befürchteten Mehrkosten abgelehnt, sich aber nicht durchsetzen können. Private Investoren erhalten als Gegenleistung für den Autobahnausbau für eine bestimmte Zeit eine Beteiligung an den Maut-Einnahmen.

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