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Mindestens 13 Tote bei Autobombenanschlag in Bagdad

Ein irakischer Mann weint im Juli um die Opfer einer Autobombe, die im Juli hunderte Menschen getötet hat. Jetzt ist wieder eine Bombe explodiert. (Archivbild)
Ein irakischer Mann weint im Juli um die Opfer einer Autobombe, die im Juli hunderte Menschen getötet hat. Jetzt ist wieder eine Bombe explodiert. (Archivbild)
Foto: dpa

Bagdad. Bei einem Autobombenanschlag in einem hauptsächlich von Schiiten bewohnten Viertel im Süden der irakischen Hauptstadt Bagdad sind mindestens 13 Menschen getötet und weitere 33 verletzt worden. Wie Sicherheitskreise und Augenzeugen der dpa berichteten, war das Sprengstoffauto in einer belebten Geschäftsstraße im Stadtteil Al-Amel geparkt und am Montagabend explodiert. Zuletzt hatte die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bei einem Autobombenanschlag in Bagdad im Februar 45 Menschen in den Tod gerissen.

Die sunnitischen IS-Extremisten betrachten Schiiten als Abtrünnige, die vom rechten Glauben abgekommen sind und greifen immer wieder Märkte, Restaurants und andere belebte Orte an. Gegenwärtig läuft eine irakische Offensive auf die IS-Hochburg Mossul. Jets der US-geführten internationalen Koalition unterstützen die Offensive.

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