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Passagierflugzeug geht bei Landung im Südsudan in Flammen auf

Juba. Im Südsudan ist ein Passagierflugzeug mit mehr als 40 Menschen an Bord nach der Landung auf dem Flughafen der nordwestlichen Stadt Wau in Flammen aufgegangen. Entgegen ursprünglichen Angaben soll es bei dem Unglück aber keine Toten gegeben haben, wie die UN-Mission im Südsudan am Montagabend, 20. März, mitteilte. Blauhelmsoldaten aus Nepal, Bangladesch und China hätten bei den Rettungs- und Bergungsarbeiten geholfen, hieß es.

Die aus der Hauptstadt Juba kommende Maschine vom Typ Antonow-26 der Fluggesellschaft South Supreme Airlines war am Montag nach einer missglückten Landung in Brand geraten. Örtlichen Behörden zufolge wurden einige Menschen verletzt. Der Gouverneur der Provinz Wau, Andrew Mayar Achuor, hatte zuvor erklärt, dass es viele Tote gebe. Behörden dementierten dies jedoch später. Fotos der UN-Mission vom Rettungseinsatz zeigten völlig verkohlte Flugzeugtrümmer.

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Mindestens 13 Tote bei Autobombenanschlag in Bagdad

Ein irakischer Mann weint im Juli um die Opfer einer Autobombe, die im Juli hunderte Menschen getötet hat. Jetzt ist wieder eine Bombe explodiert. (Archivbild)
Ein irakischer Mann weint im Juli um die Opfer einer Autobombe, die im Juli hunderte Menschen getötet hat. Jetzt ist wieder eine Bombe explodiert. (Archivbild)
Foto: dpa
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