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Wolfenbüttel 

Nach der Flut: DRK und Feuerwehr helfen beim Trocknen

Gruppenbild mit Trockner: Die Helfer von DRK und Feuerwehr Wolfenbüttel.
Gruppenbild mit Trockner: Die Helfer von DRK und Feuerwehr Wolfenbüttel.
Foto: Facebook/Dirk Jürgens (DRK)

Wolfenbüttel. Willkommene Hilfsaktion zwei Wochen nach dem Katastrophenalarm: Das DRK überlässt Hausbesitzern an dem während des Juli-Hochwassers überschwemmten Rosenwall sowie dem Rosenwinkel in Wolfenbüttel sowie in den Teilorten Groß Stöckheim und Fümmelse für maximal drei Monate kostenlos Bautrockner und -lüfter.

Damit sollen die Hochwasser-Opfer den Gebäudeschaden in Grenzen halten, den die Oker nach den heftigen Regenfällen angerichtet hat. "Die Empfänger waren sehr dankbar für die Anlieferung, ist es derzeit doch äußerst schwierig Geräte dieser Art zu organisieren", berichtet die Freiwillige Feuerwehr Wolfenbüttel auf ihrer Facebook-Seite.

Die Kosten für die Wartung der Geräte in Höhe von 85 Euro pro Gerät im Anschluss an die Nutzung sollen nach Angaben der Stadt über Spenden gedeckt werden.

Die Wehrleute haben am Samstag die Rot-Kreuz-Helfer bei der Auslieferung der Geräte unterstützt. Ortsbrandmeister Kurt Jakobi hob dabei die Zusammenarbeit zwischen den beiden Hilfsorganisationen hervor: "Optimal" sei diese - sowohl mit den hauptamtlichen Kräften des Rettungsdienstes als auch den ehrenamtlich tätigen DRK-Helfern.

Hochwasser in Wolfenbüttel
news38.de/YouTube
Wolfenbüttel 

Bank-Schließfächer überflutet: Kunden gehen leer aus

Feuerwehrleute räumen am 26.07.2017 am Ufer des Flusses Innerste in Hildesheim (Niedersachsen) Sandsäcke beiseite. Nach starken Regenfällen hat die Innerste in der Nacht am Pegel Heinde einen Rekordstand erreicht.
Feuerwehrleute räumen am 26.07.2017 am Ufer des Flusses Innerste in Hildesheim (Niedersachsen) Sandsäcke beiseite. Nach starken Regenfällen hat die Innerste in der Nacht am Pegel Heinde einen Rekordstand erreicht.
Foto: dpa
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