Wolfsburg 

Klinikum: Grippe ausgebrochen – Aufnahmestopp in Geriatrie

Im Klinikum Wolfsburg ist bei einigen Patienten die Grippe ausgebrochen. Das Krankenhaus leitet Vorsichtmaßnahmen ein.
Im Klinikum Wolfsburg ist bei einigen Patienten die Grippe ausgebrochen. Das Krankenhaus leitet Vorsichtmaßnahmen ein.
Foto: dpa

Wolfsburg. Auf der geriatrischen Station des Klinikums Wolfsburg ist es zu einem Grippeausbruch gekommen. Es sind insgesamt zehn Patientinnen und Patienten, sowie zwei Pflegekräfte der Station, an grippeähnlichen Symptomen erkrankt. Das teilt das Krankenhaus am Freitagmittag, 17. Februar, mit. Bei zwei Patienten wurde das Influenzavirus A nachgewiesen.

Auf der benachbarten Station werden ebenfalls drei Patienten mit grippeähnlichen Symptomen behandelt. Für diese Station ist noch unklar, ob die Erkrankungen im Zusammenhang mit den Erkrankungen auf der Geriatrie stehen. Hier müssen noch die Ergebnisse entsprechender Diagnostik abgewartet werden, hieß es von der Klinikleitung.

Gegenmaßnahmen eingeleitet

Mit Beginn der Symptome wurden sofort alle Gegenmaßnahmen wie etwa Aufnahmestopp für weitere Patienten, Verzicht auf Gruppentherapien, eingeschränkte Besucherregelungen, Isolationen und zusätzliche Desinfektionsmaßnahmen eingeleitet. Die weitere Entwicklung wird durch ein interdisziplinäres Team, unter Beteiligung der Klinikhygiene, begleitet. Das Gesundheitsamt wurde ebenfalls informiert.

"Wir bitten daher um Verständnis, dass bis auf weiteres keine Besuche auf der Station H2a möglich sind. Die Gesundheit der Patientinnen und Patienten hat oberste Priorität", sagte Kliniksprecher Thomas Helmke.

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