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Wolfsburg 

Weniger Unfälle in Wolfsburg: Polizei sorgt vor

Blick auf die Polizei-Inspektion Wolfsburg.
Blick auf die Polizei-Inspektion Wolfsburg.
Foto: Leonie Steger

Wolfsburg. Die Zahl der Verkehrsunfälle in Wolfsburg Fallersleben und Vorsfelde ist im Vergleich zum Vorjahr um 14,7 Prozent gefallen. Das haben die Beamten am Montag, 20. März in ihrer Verkehrsunfallstatistik bekannt gegeben.

Besonders die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden sind im Jahr 2016 deutlich zurück gegangen. Im vergangenen Jahr wurden 469 Menschen bei Unfällen verletzt. Ein Jahr zuvor waren es noch 503 Menschen.

Besonders im Bereich der Reislinger Straße kam es nach den Angaben der Beamten immer wieder zu Unfällen mit querenden Radfahrern. Als Ursache für die gehäuften Unfälle gibt die Polizei eine größere Baumaßnahme an. An dieser Stelle wurde ein Mensch schwer und zwei leicht verletzt.

Tödliche Unfälle

Drei Menschen sind infolge von Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Auf der K28 starb ein 72-Jähriger, weil er in Richtung Fallersleben von der Fahrbahn abkam und mit seinem Fahrzeug gegen einen Baum prallte. Der Mann hatte keinen Sicherheitsgurt angelegt. Auf der L321 starb ein Motorradfahrer, nachdem er auf den Grünstreifen von der Straße abgekommen war.

Er schleuderte gegen den Mast eines Verkehrszeichens und verstarb noch an der Unfallstelle. Im Juli starb ein Radfahrer auf der K31, als er mit dem Auto eines 25-Jährigen kollidierte.

Sicherheitsmaßnahmen

Auch künftig will die Polizei in Wolfsburg die Sicherheit weiter erhöhen. Deshalb wollen die Beamten unter anderem weiterhin Schulwege überwachen, im täglichen Straßenverkehr präsent sein, eng mit Institutionen und Behörden zusammen arbeiten und sich dauerhaft weiter fortbilden.

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