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Heftiger Gegenwind für Trumps Haushalt

Washington. Der innerparteiliche Gegenwind für Donald Trumps Haushaltspläne wird schärfer, noch ehe wesentliche Eckdaten öffentlich bekannt sind. Der republikanische Senator Lindsey Graham erklärte am Dienstag, 28. Februar, beim Sender NBC News, dies werde so keinesfalls geschehen. "Das ist eine Totgeburt. Es wäre ein Desaster." Zuvor hatte bereits John McCain seinen Widerstand angekündigt. Beide Senatoren sind erklärte innerparteiliche Kritiker Trumps.

Das Weiße Haus hatte angekündigt, der US-Präsident wolle den Verteidigungshaushalt um 54 Milliarden Dollar erhöhen und das Geld in anderen Fachetats einsparen, unter anderem im Umweltschutz- und im Außenministerium. Medien berichteten am Dienstag von Kürzungspläne für das Außenministerium und die Entwicklungshilfe in Höhe von 37 Prozent.