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Royals: Abschied von Meghan Markle und Prinz Harry – ausgerechnet SIE wollen nun ihren Platz einnehmen

Meghan Markle und Prinz Harry haben das royale England gegen ein Leben in Kanada getauscht.
Meghan Markle und Prinz Harry haben das royale England gegen ein Leben in Kanada getauscht.
Foto: imago images / PA Images

Meghan Markle und Prinz Harry lassen die Royals (zumindest den offiziellen Teil) hinter sich und ziehen nach Kanada. Gleichzeitig kommen die US-Comedy-Ikonen Steve Martin („Im Dutzend billiger“) und Martin Short („Alice im Wunderland“) mit ihrem Bühnenprogramm „The Funniest Show in Town at the Moment“ nach Großbritannien.

Nur Zufall? Oder steckt da mehr dahinter, vielleicht sogar etwas Ernstes für die Royals? Das wollte Late-Night-Talker Stephen Colbert am Donnerstag von Steve Martin erfahren.

Royals: Nimmt dieses Comedy-Duo den Platz von Meghan und Prinz Harry ein?

In seiner Show verweist Colbert im Gespräch mit Martin darauf, dass es nun eine freie Stelle in der royalen Familie gibt. „Nun, zwischen Meghan und Harry und Martin Short und mir gibt es einen großen Unterschied“, entgegnet Steve Martin. „Wir erscheinen.“

Royals: Die Hollywood-Comedians Steve Martin und Martin Short wollen Meghan und Harry ersetzen

Im Laufe der Unterhaltung wird Colbert direkter. „Wie würdest du als Royal abschneiden?“, fragt er seinen Gast. Steve Martin gibt sich selbstbewusst: „Ich denke, ich habe königliches Blut. Und wenn da drüben Platz für mich ist, wie auch immer die es wollen, dann bin ich da.“

Hollywood-Comedian Steve Martin: „Ich habe königliches Blut“

Woher der Ehrenoscar-Gewinner von 2014 die Überzeugung nimmt, königliches Blut in den Adern zu haben? „Das basiert allein auf meinem Aussehen“, erklärt Martin. Als Beweis lässt er Moderator Colbert ein Bild der Queen zeigen, um die Ähnlichkeiten hervorzuheben. Der Gag dabei wird schnell offensichtlich: In das Foto der Königin wurde Steve Martins Gesicht eingefügt.

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Selbstverständlich sollte niemand die royalen Berufspläne der Comedians zu ernst nehmen. Auch nicht das britische Publikum, die das legendäre Entertainer-Duo im März in Glasgow, Dublin, Belfast und London live erleben können. (at)