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ESA: Spektakuläres Foto! Das ist Wissenschaftlern zuvor noch NIE gelungen

ESA-Wissenschaftlern ist ein spektakuläres Bild gelungen! (Symbolbild)
ESA-Wissenschaftlern ist ein spektakuläres Bild gelungen! (Symbolbild)
Foto: imago images / Imaginechina-Tuchong

Den Wissenschaftlern der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) ist ein ganz besonderes Foto gelungen! Am 30. Mai war die Weltraumsonde „Solar Orbiter“ auf der Strecke zwischen Erde und Sonne unterwegs. Dabei machte sie ein atemberaubendes Bild, wie es zuvor noch nie aufgenommen wurde!

ESA: Spektakuläres Foto!

Die internationale Weltraummission „Solar Orbiter“ ist eine Zusammenarbeit zwischen der ESA und der NASA. Am 10. Februar 2020 startete das Raumschiff vom US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral die Reise ins All.

Die „Solar Orbiter“ besitzt ein Extrem Ultraviolet Imager (EUI), ein Solarteleskop, welches ganz spezielle Bilder der Sonne aufnehmen kann. Im Mai war die Sonde etwa 77 Millionen Kilometer von der Sonne entfernt und konnte hochauflösende Fotos des Sterns aufnehmen.

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Das ist die ESA:

  • wurde 1975 gegründet
  • 22 Mitgliedsstaaten beteiligen sich
  • Hauptsitz in Paris, Frankreich

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Das ist der ESA noch nie gelungen

Die Wissenschaftler sind ganz aus dem Häuschen, denn die Bilder übertreffen wohl alle Erwartungen. Laut ESA wurden aus dieser Nähe noch nie Aufnahmen der Sonne gemacht.

Auf den Fotos sind unzählige kleine Sonneneruptionen zu sehen. Sie werden von den Wissenschaftlern auch „Lagerfeuer“ genannt und sind noch ziemlich unerforscht.

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ESA-Mission auf dem Weg zur Sonne

In den nächsten zwei Jahren wird die „Solar Orbiter“ der Sonne noch näher kommen. Für die Forscher sind die Bilder daher erst der Anfang. Die künftigen Aufnahmen sollen noch schärfer werden.

Doch was erhoffen sich die Forscher von der Mission? Eine Hoffnung sei, dass man künftig Vorhersagen über die Sonnenaktivität man könne.

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Die Farbe auf dem Fotos wurde laut ESA übrigens nachträglich hinzugefügt. Die Instrumente erfassen nämlich ursprünglich Wellenlängen, die für das menschliche Auge unsichtbar sind. (mia/dpa)