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Penny: Kunde beschwert sich über Pfandautomaten– die Antwort einer Mitarbeiterin ist überraschend

Ärger bei Penny: Ein Kunde macht seiner Enttäuschung Luft.
Ärger bei Penny: Ein Kunde macht seiner Enttäuschung Luft.
Foto: imago images

Pfand wegbringen birgt gewisse Risiken. Manchmal kommt es vor, dass Kunden kistenweise Leergut ankarren, nur um dann bei Penny, Rewe und Co. vor Ort festzustellen, dass der Automat mal wieder nicht funktioniert. Die ganze Schlepperei umsonst!

Vor genau diesem Problem steht ein Penny-Kunde aus Langenselbold (Hessen) regelmäßig. Jetzt kündigt er drastische Konsequenzen an, die den Kassiererinnen eine Menge Zusatzarbeit bescheren würde...

Penny: Immer wieder Ärger mit dem Pfandautomaten – Kunde stinksauer

„Immer wieder nur blablabla im Bezug auf den Leergutautomaten in Langenselbold von euch“, macht er seinem Ärger auf der Facebook-Seite des Lebensmittelhändlers Luft.

„Ständig der Zirkus mit Euren Automaten“, das stört den Stammkunden gewaltig. Die „Uraltdinger“ würden sein Leergut nicht annehmen und seien extrem fehleranfällig, damit wolle er sich nicht mehr herumschlagen.

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Das ist Penny:

  • wurde 1973 gegründet, Zentrale in Köln
  • rund 2.135 Filialen in Deutschland
  • gehört zur Rewe Group
  • 2007 massive Expansion durch Übernahme von Plus-Filialen
  • Umsatz 2018: rund 12,4 Milliarden Euro
  • noch in sechs weiteren Ländern in Europa tätig (Italien, England, Frankreich, Ungarn, Spanien, Tschechien)

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Drastische Pfand-Konsequenzen drohen

Deswegen kündigt er drastische Konsequenzen an: „In Zukunft [...] schütte ich den Beutel an der Kasse aus (keine Angst, nur Plastik).“

Welch eine chaotische Vorstellung! Das gefällt dem Penny-Team ganz und gar nicht. Ein Mitarbeiter bittet in der offiziellen Facebook-Antwort dringend darum, dies nicht zu tun, sondern stattdessen einen Kollegen im Geschäft um Hilfe zu bitten.

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Und eine solche Kollegin schaltet sich dann scheinbar sogleich in die Diskussion ein. Auch sie will einen Vorwurf loswerden: „Würden manche Kunden pfleglicher mit den Automaten umgehen, sprich: nur LEERES Leergut dort entsorgen, würden sie auch funktionieren“, schreibt die Frau.

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Auch sie und ihre Kollegen würden sich regelmäßig über die defekte Maschine ärgern. Der Kunde lenkt ein: „Nichts gegen euch, ihr macht einen tollen Job, seit zudem oft unterbesetzt.“ Doch das Problem bleibt bestehen: „Das mit dem Automaten nervt zum Teil sehr.“

Am Ende finden sie eine Einigung: Bei Problemen darf sich der Stammkunde direkt an die Mitarbeiterin wenden. „Kriegen wir hin, oder?“ (vh)