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Kerstin Ott: Trauriger Verlust! Nach dem Tod ihres Hundes macht sie jetzt DAS

Sängerin Kerstin Ott will nach einem persönlichen Verlust Gutes tun. (Archivfoto)
Sängerin Kerstin Ott will nach einem persönlichen Verlust Gutes tun. (Archivfoto)
Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild

Große Geste von Kerstin Ott! Die Sängerin spielt in der Weihnachtssendung der Tiersendung „Tierisch, tierisch“ (MDR) eine tragende Rolle – denn Kerstin Ott möchte einem besonderen Tier helfen.

Kerstin Ott: Nach Tod von Hund Idefix geht sie DIESEN Schritt

Die „Die immer lacht“-Interpretin ist eine große Tierliebhaberin. So haben Kerstin Ott und ihre Familie insgesamt drei Hunde und drei Katzen zu Hause.

Vor kurzem ist Hund Idefix verstorben, weshalb Ott auf dem Lebens- und Begegnungshof vom Verein „Die Seelentröster – Tiere helfen Menschen“ eine Tierpatenschaft übernehmen möchte. Ihren Patenhund lernt die Sängerin während der Sendung „Tierisch, tierisch“ kennen.

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Das ist Kerstin Ott:

  • geboren am 17. Januar 1982 in West-Berlin
  • sie ist eine deutsche Sängerin, Songwriterin, Gitarristin und DJane
  • ihr größter Hit: „Die immer lacht“
  • 2017 heiratete sie ihre langjährige Partnerin Karolina Köppen
  • die beiden haben zwei Töchter
  • im Oktober 2018 veröffentlichte sie ihre Autobiografie „Die fast immer lacht“

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Gemeinsam mit ihrer Frau hat Ott bereits einige Patenschaften, jetzt soll noch der blinde Hund „Blue“ dazu kommen. „Ich hoffe, er findet mich“, scherzt Kerstin Ott zu Beginn. Mit gehandicapten Tieren kennt sie sich aus, ihr Labrador zu Hause ist taub. „Dafür riecht er umso besser. Er hat letztens eine ganze Dose Plätzchen aus der Küche geklaut“, erzählt die zweifache Mutter.

+++ Kerstin Ott: Ihre Worte gehen ans Herz – „Müssen alle ein bisschen stark bleiben“ +++

Kerstin Ott: „Eine Katastrophe“

Als „Blue“ und Kerstin Ott schließlich aufeinander treffen, erzählt Hof-Leiterin Sabine von seinem schweren Schicksal. Immer wieder wurde der Hund als „Wanderpokal“ von Familie zu Familie gegeben, die ihn immer wieder abgaben. Dann musste ihm auch noch ein Auge entfernt werden.

Jetzt könne „Blue“ wegen der „vielen Bindungsabbrüche“ nicht mehr alleine bleiben, lebt deshalb auf dem Begegnungshof – und hat jetzt Kerstin Ott als Patin. Die kann mit einer Hand voll Leckerchen gleich bei dem Vierbeiner punkten.

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Kerstin Ott hat Mitleid mit Tieren wie „Blue“. „Leider sind immer ganz viele Menschen schnell dabei, sich so ein Tier zuzulegen, und die Zeit einfach nicht abzuwarten, was ein Tier auch an Pflege braucht“, sagt sie bei „Tierisch, tierisch“.

In Hinblick auf Weihnachten ergänzt sie: „Das ist dann immer schnell so ein Geschenk für die Kinder, was natürlich eine Katastrophe ist.“