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dm-Kundin stöbert im Onlineshop – dann fällt ihr eine Sache auf, die sie zornig macht: „Wäre doch mal ein Quantensprung“

Eine dm-Kundin wünscht sich eine zusätzliche Funktion für den Onlineshop.
Eine dm-Kundin wünscht sich eine zusätzliche Funktion für den Onlineshop.
Foto: imago images / Eibner

Drogerien wie dm dürfen zwar auch während des Corona-Lockdowns ihre Filialen öffnen, doch viele Kunden verzichten auf den Shopping-Trip und stöbern lieber im Internet – und das bequem von zuhause aus.

Auch dm öffnet die digitalen Türen seines Online-Shops, doch eine Sache stört eine Kundin dabei gewaltig.

dm: Eine Sache stößt der Kundin sauer auf

Wer neben dem üblichen Drogerie-Kauf von Shampoo, Seife und Co. noch FFP2-Masken, Desinfektionsgel und ähnliches in den Einkaufswagen legt, der gibt schnell mehr Geld aus als gewohnt.

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Das ist dm:

  • Der Drogeriemarkt betreibt rund 2.000 Filialen in Deutschland...
  • ...und weitere 1.700 in 13 europäischen Ländern
  • daneben betreibt dm einen Onlineshop, in dem du rund um die Uhr einkaufen kannst
  • Seit Jahren produziert dm Eigenmarken wie Balea, Alverde oder Ebelin

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Glücklich ist der, der zufällig noch eine dm-Gutscheinkarte zuhause in der Schublade findet. Gern hätte eine Kundin eine solche im Onlineshop eingelöst – doch weit kam sie nicht.

Der Grund: Die Karte ist online offenbar nicht einlösbar. „Verstehe ich es richtig, dass wir uns nunmehr im Jahre 2021 befinden und eure Kundschaft immer noch im Onlineshop die Gutscheinkarten nicht nutzen kann?“, wendet sie sich daher verwundert über die Facebook-Seite an das Unternehmen.

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Während der Corona-Pandemie sei dies schließlich eine praktische Ergänzung zu den üblichen Zahlmethoden. „Gerade in diesen Zeiten wird doch enorm viel zuhause geshoppt. Das wäre das doch mal ein Quantensprung“, findet die Kundin.

dm reagiert auf Beschwerde der Kundin

Die Verärgerung sei nachvollziehbar, meint dm. „Jedoch ist es wirklich noch nicht möglich, die Gutscheine online einzulösen.“ Doch das müsse nicht immer so bleiben, macht dm Hoffnung.

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„Wie gesagt, haben wir das Thema aber auf dem Schirm“, antwortet ein Mitarbeiter des Drogeriemarkts. Bringt die Kundin noch ein wenig mehr Geduld auf, kann sie ihre dm-Gutscheine womöglich doch noch vom heimischen Sofa aus einlösen. (vh)