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Wolfenbüttel: Polizei will Autofahrer kontrollieren – aber das klappt nicht wie geplant

Ein Autofahrer aus Wolfenbüttel hatte in der Nacht nicht so große Lust auf eine Polizeikontrolle. Später kam auch heraus, warum nicht... (Symbolbild)
Ein Autofahrer aus Wolfenbüttel hatte in der Nacht nicht so große Lust auf eine Polizeikontrolle. Später kam auch heraus, warum nicht... (Symbolbild)
Foto: imago images / Jacob Schröter

Wolfenbüttel. In Wolfenbüttel hat ein Mann versucht, vor der Polizei abzuhauen.

Gründe dafür hatte der 36-Jährige aus Wolfenbüttel zwar, Erfolg aber nicht.

Wolfenbüttel: Nächtliche Kontrolle hat Folgen

Alles begann in der Nacht auf Sonntag mit einer normalen Kontrolle in der Straße Kleine Breite. In deren Verlauf versuchte der Toyota-Fahrer laut Polizei, sich „unter einem Vorwand den weiteren Maßnahmen zu entziehen“.

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Das klappte aber nicht lange. Die Beamten trafen den 36-Jährigen dann kurz danach in der Straße Am Kälberanger wieder.

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Ein Alkotest machte klar, dass der Mann fast zwei Promille intus hatte. Außerdem hatte er keinen gültigen Führerschein. Darüber hinaus versuchte er, die Polizei mit falschen Angaben seiner Personalien zu foppen.

Wolfenbüttel: Mann muss Schlüssel und Blutprobe abgeben

Neben seinem Autoschlüssel musste der Mann aus Wolfenbüttel auch eine Blutprobe abgeben. Die Polizei leitete mehrere Verfahren gegen den 36-Jährigen ein. (ck)