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Formel 1: Angst um Ex-F1-Star – Pilot rast mit fast 400 km/h in Betonmauer

Neue Generation in der Formel 1: Das sind die Boliden für 2022

Neue Generation in der Formel 1: Das sind die Boliden für 2022

Neue Regeln beim Auto-Design in der Formel-1-Saison 2022. Die neuen Boliden sollen beim Fahren weniger verwirbelte Luft hinterlassen. Dadurch soll das Ansaugen im Windschatten erleichtert werden. Wir stellen Dir in diesem Video alle Boliden vor.

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„Nein, nicht ausgerechnet Romain Grosjean!“ Diesen Gedanken dürften viele Fans der Formel 1 gehabt haben, als sie am Sonntag das legendäre „Indy 500“ schauten.

Der ehemalige Star der Formel 1 ist allen noch lebhaft für den Horror-Crash 2020 in Bahrain in Erinnerung, der ihn fast das Leben gekostet hätte. Nun gab es den nächsten Schock-Moment.

Formel 1: Ex-Star Romain Grosjean verunglückt beim „Indy 500“

Acht Jahre lang war Romain Grosjean Stammfahrer in der Formel 1. Mit seinem Namen verbinden alle Motorsport-Fans dennoch ein ganz bestimmtes Rennen. Im November 2020 wäre der Schweizer um ein Haar lebendig im Rennwagen verbrannt.

In Bahrain krachte er im Haas gegen die Leitplanke. Sein Auto wurde in zwei Teile gerissen, explodierte und brannte völlig aus. Grosjean steckte unter der Leitplanke fest, konnte sich im letzten Augenblick befreien und erlitt am Ende „nur“ Verbrennungen.

Romain Grosjean: Unfall mit über 350 Stundenkilometern

Doch weder der Crash noch das zu diesem Zeitpunkt bereits beschlossene Aus in der Formel 1 hinderte den 36-Jährigen, weiter Rennen zu fahren. Nun mussten seine Familie und seine Fans wieder einen Schockmoment erleben.

Am Sonntag trat Grosjean beim legendären „Indianapolis 500“ an. Auf der ovalen Strecke fahren die Piloten praktisch ununterbrochen zwischen 350 und 380 Stundenkilometer.

Ausgerechnet Grosjean verlor bei dieser wahnsinnigen Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Auto, prallte gegen eine Betonmauer, rutschte quer über die Strecke. Erst hunderte Meter später blieb das Auto stehen.

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„Sorry, Guys!“

Bange Sekunden um den Ex-F1-Star. Auch Graham Rahal, der direkt hinter ihm fuhr, war erschrocken, funkte nur „scheiße, scheiße, scheiße!“

Dann die Erlösung. „Sorry, Guys!“, sagte Grosjean über den Teamfunk, bevor er von Medicals aus dem Auto geholt wurde. Unverletzt wurde er abtransportiert.

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Gerade mit Erinnerung an den fürchterlichen Crash bei seinem letzten Rennen in der Formel 1 dürfte das für große Erleichterung gesorgt haben.