Braunschweig 

Braunschweiger Studenten forschen im vernetzten Haus

Der wissenschaftliche Mitarbeiter Jonas Schwartze (r) zeigt am 17. November 2016 mit Professor Reinhold Haux (l) und Student Arianit Prekazi ein medizinisches Diagnostiksystem für Betreutes Wohnen in einer Forschungswohnung in Braunschweig (Niedersachsen) die Wohnungstechnik in den "Partymodus". In sechs automatisierten Forschungswohnungen entwickeln und erforschen Studierende und Forscher der Technischen Universität Braunschweig Technologien für das Wohnen der Zukunft.
Der wissenschaftliche Mitarbeiter Jonas Schwartze (r) zeigt am 17. November 2016 mit Professor Reinhold Haux (l) und Student Arianit Prekazi ein medizinisches Diagnostiksystem für Betreutes Wohnen in einer Forschungswohnung in Braunschweig (Niedersachsen) die Wohnungstechnik in den "Partymodus". In sechs automatisierten Forschungswohnungen entwickeln und erforschen Studierende und Forscher der Technischen Universität Braunschweig Technologien für das Wohnen der Zukunft.
Foto: dpa

Braunschweig. In einem komplett vernetzten Haus forschen Studenten und Wissenschaftler der Technischen Universität (TU) Braunschweig zur Zukunft des Wohnens. Das Forschungshaus mit insgesamt sechs Wohnungen wurde am Donnerstag in Braunschweig vorgestellt. "Die Idee ist, das Leben nicht nur bequemer, sondern auch sicherer zu machen", sagte Ulrich Reimers, Vizepräsident der TU Braunschweig.

Vor allem für ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung soll die moderne Technik Erleichterungen bringen. Ein Ziel ist, dass ältere Menschen so lange wie möglich eigenständig in ihrem zu Hause leben können.

Studenten und Wissenschaftler arbeiten in sechs Forschungswohnungen bereits seit einigen Monaten an eigenen Forschungsprojekten. Sie schreiben in den intelligenten Appartements Berichte zum Beispiel darüber, wie solche vernetzten Wohnungen betreutes Wohnen unterstützen können.

Braunschweig 

Eintracht will in Bochum vorlegen

Eintrachts Trainer Torsten Lieberknecht.
Eintrachts Trainer Torsten Lieberknecht.
Foto: news38.de
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