Braunschweig 

Eintracht: Training nach dem Erstrunden-Aus

Quirin Moll fasst sich nach dem Spiel bei Holstein Kiel fassungslos an den Kopf.
Quirin Moll fasst sich nach dem Spiel bei Holstein Kiel fassungslos an den Kopf.
Foto: dpa

Braunschweig. Gemütliches Wochenende für die Zweitliga-Fußballer von Eintracht Braunschweig? Nichts da: Gut zwölf Stunden nach ihrem Erstrunden-Aus im DFB-Pokal bei Liga-Konkurrent Holstein Kiel hat Trainer Torsten Lieberknecht seine Spieler zum Training gebeten.

Nach dem Spiel hatten am späten Freitagabend weder Coach noch Kicker versucht, die Leistung der Löwen schönzureden: „Kiel war von Anfang im Spiel, wir nicht. Das war ausschlaggebend. Vor allem in den ersten 20 Minuten haben wir nicht gut gespielt“, sagte Torwart Jasmin Fejzic.

Ken Reichel, der mit seinem verschossenen Elfmeter ebenfalls zu der 1:2-Niederlage beigetragen hatte, sagte: "Es war ein klarer Sieg für Kiel. Es ist ärgerlich, dass ich den Elfmeter verschossen habe. Ich habe mich gut gefühlt, aber leider nicht getroffen.“

"Die Aufsteiger haben gegen uns immer große Euphorie gezeigt. Da ist es schwer", sagte Braunschweigs Mittelfeldspieler Mirko Boland.

Pikant: Was für Zweitliga-Neulinge gegen die Braunschweiger im Pokal erfolgreich begann, endete für sie in der Liga schmerzlich. Würzburg und Bielefeld mussten wieder absteigen. Holstein Kiel will sich von diesen Beispielen aber nicht beeindrucken lassen.

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Goldschmuck (Symbolbild).
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Foto: dpa
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