Braunschweig 

Fressnapf-Bande schweigt – Prozess vertagt

In Vorsfelde haben die Täter nichts erbeutet. (Archivbild)
In Vorsfelde haben die Täter nichts erbeutet. (Archivbild)
Foto: Feuerwehr Vorsfelde

Braunschweig. Vier Männer – ein Tatvorwurf: Die Bande soll im großen Stil in Fressnapf-Filialen eingebrochen sein. Die Männer im Alter zwischen 22 und 34 Jahren stehen seit Mittwoch vor dem Landgericht Braunschweig.

Viel mehr Taten

Die "Wolfsburger Nachrichten" (exklusiv für Abonnenten) schreiben am Donnerstag, dass das Quartett für insgesamt 13 Taten angeklagt wurde – wahrscheinlich haben die Männer aus Ostwestfalen aber noch mehr Einbrüche begangen. Tatorte waren wohl neben Braunschweig und Wolfsburg auch Gifhorn, Weyhausen, Vorsfelde und Wolfenbüttel.

Leben finanziert

Die Angeklagten sollen sich durch die Fressnapf-Einbrüche ihr Leben finanziert haben. Insgesamt sollen die Einbrecher rund 70.000 Euro erbeutet und mehr als 100.00 Euro Schaden verursacht haben.

Das Verfahren wurde vertagt und geht am 10. Januar 2018 weiter. Ausgesagt haben die Männer noch nicht. Sei Ende Juni sitzen sie in Untersuchungshaft.

Braunschweig 

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Das Altgebäude der TU Braunschweig.
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Foto: Phelyan Sanjoin / flickr.com
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