Braunschweig 

Gegen Schlusslicht TVA Hürth: USC unter Zugzwang

Braunschweig sieht sich gegen Schlusslicht Hürth unter Zugzwang (Archivbild).
Braunschweig sieht sich gegen Schlusslicht Hürth unter Zugzwang (Archivbild).
Foto: USC BS

Braunschweig. Rückrunden-Start in der Volleyball-Bundesliga: Der USC Braunschweig erwartet am Samstag, 13. Januar, in der Tunica-Halle den TVA Hürth. Trainer Webers Team plagen einige Personalprobleme.

"Wir fangen 2018 da an, wo wir die Hinrunde 2017 beendet haben", fasst Trainer Markus Weber die Lage nach der ersten Trainingswoche des neuen Jahres zusammen. Weber spielt damit auf den dezimierten Kader zum Ende der Hinrunde an, der ihn auch jetzt wieder umtreibt.

Die Außenangreifer Bastian Ebeling und Marvin Koch laborieren weiter an Verletzungen, die sie in der Vorbereitung zurückwarfen. Zuspieler Hendrik Ahlborn und Mittelblocker Moritz Angele konnten aus beruflichen und privaten Gründen nicht alle Trainingseinheiten bestreiten. Allesamt Probleme, die den USC auch schon Ende letzten Jahres in Atem hielten.

Stark gegen Hürth

Beim TV Hürth sieht es nicht gut aus: Trainer Aurbachs Team hatte nach dem Abgang von gleich fünf Stammkräften einen Umbruch zu bewältigen und liegt mit gerade vier Punkten abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Zuletzt unterlag der TVA gegen Mitkonkurrent Bitterfeld mit 1:3.

USC-Coach Weber lassen Ergebnisse der Konkurrenten in aller Regel kalt und dennoch denkt der erfahrene Trainer gerne an das letzte Resultat gegen die Rheinländer zurück: "In Hürth haben wir stark gespielt und mit unseren Aufschlägen viel Druck gemacht", beschreibt Weber das Erfolgsrezept aus dem 3:1 Erfolg des Hinspiels.

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Foto: Christopher Kulling
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