Braunschweig 

Gedenkfahrt der Motorradfahrer - Tausende unterwegs

Im Vorjahr beteiligten sich rund 6.000 Motorradfahrer an dem Korso im Gedenken an die Unfallopfer (Archivfoto).
Im Vorjahr beteiligten sich rund 6.000 Motorradfahrer an dem Korso im Gedenken an die Unfallopfer (Archivfoto).
Foto: Christopher Kulling

Salzgitter/Braunschweig. Mit einem Motorradkorso von Salzgitter nach Braunschweig und einem anschließenden Gedenkgottesdienst im Braunschweiger Dom gedenken Motorradfahrer den Verkehrsopfern der zurückliegenden zwölf Monate. Gleichzeitig werben sie für ein entspannteres Miteinander von Auto- und Motorradfahrern.

Polizei warnt vor Behinderungen

Allerdings ist dieser "Verkehrsappell" am Samstag mit Verkehrsbehinderungen verbunden, wie die Polizei Braunschweig am Freitag ankündigte: Die Teilnehmer des Motorradkorso sammeln sich am Vormittag in Salzgitter-Lebenstedt und fahren von dort aus über die A395 nach Braunschweig.

So sah's im vorigen Jahr aus

Für den Korso werden die Ausfahrt der A39 an der Anschlussstelle Salzgitter-Watenstedt in Richtung Braunschweig sowie die A395-Ausfahrt Wolfenbüttel-West in Richtung Bad Harzburg am Samstag von 13.30 Uhr bis etwa 15 Uhr gesperrt.

Die Polizei empfiehlt Fahrern in Richtung Braunschweig, über Wolfenbüttel nach Braunschweig zu fahren.

Stau in der Braunschweiger Innenstadt

Dort aber komme es ab etwa 14.15 Uhr im gesamten Innenstadtbereich und hier vor allem rund um das Schloss und den Dom zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Christliche Motorradfahrer

Veranstaltet wird die jährliche Gedenkfahrt von der Arbeitsgemeinschaft christlicher Motorradfahrer. Im vergangenen Jahr zählten die Organisatoren rund 6.000 Teilnehmer auf 4.000 Maschinen.