Braunschweig 

An Schnauze und Pfoten gefesselt: Wie aus "Robbie" "Lucky" wurde

So sieht Robbie heute aus. Dem Vierbeiner geht es inzwischen blendend.
So sieht Robbie heute aus. Dem Vierbeiner geht es inzwischen blendend.
Foto: Privat

Helmstedt. Gut ein Jahr ist es her, dass der kleine Welpe, der damals noch "Robbie" hieß, an einer Brücke an der A2 in Helmstedt gefunden worden war. Damals hatte eine Helmstedterin den kleinen, etwa drei bis vier Monate alten Australian Shepherd-Welpen an der Magdeburger Warte entdeckt - winselnd unter besagter Brücke.

An Schnauze und Pfoten gefesselt

Der Kleine war vermutlich mit Kabelbindern an den Läufen und um die Schnauze gefesselt. Um bei der Suche zu helfen, hatte die Tierrechtsorganisation Peta eine Belohnung von 500 Euro für Hinweise, die den ehemaligen Halter überführen können, ausgesetzt.

All dies hatte leider nichts genutzt. Die Fahndung lief nach Auskunft von Polizeisprecher Thomas Figge ins Leere. Dem kleinen Robbie, der mittlerweile "Lucky" heißt, gehe es aber wieder gut.

"Lucky" geht es gut

Sein neues Herrchen hatte sich bei den Beamten noch einmal gemeldet und berichtet, dass sich "Lucky" prächtig entwickelt hat. Der Kleine weiche seinem neuen Herrchen nicht von der Seite. (mvg)