Braunschweig 

Irre Verfolgungsjagd durch Braunschweig: Raser bringt mehrere Menschen in Gefahr

Verfolgungsjagd in Braunschweig

Hier nimmt die Polizei den Raser fest.

Hier nimmt die Polizei den Raser fest.

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Braunschweig. Ein Autofahrer hat mehrere Polizeibeamte aus Braunschweig auf Trab gehalten. Nach einer rasanten Verfolgungsfahrt konnten die Polizisten den 38-jährigen Raser stoppen. Wie durch ein Wunder wurde trotz dessen waghalsiger Manöver niemand verletzt.

Polizist meldet schwarze Limousine auf A39

Los ging alles auf der A39. Ein Polizeibeamter auf dem Weg zur Arbeit meldete seinen Kollegen eine schwarze Limousine, deren Fahrer sehr rücksichtslos fuhr. Dem Polizisten gelang es nicht, denn Mann zum Anhalten zu bewegen, weshalb er einen Streifenwagen zur Unterstützung anforderte.

Fahrer rast quer durch Braunschweig

Daraufhin gab der 38-Jährige Gas und versuchte, vor der bevorstehenden Polizeikontrolle zu flüchten. Dabei raste er über die Gülden- und Sonnenstraße sowie die angrenzenden Seitenstraßen. Anschließend fuhr er über die Münchenstraße, die A391, die Hildesheimer Straße, den Sackring und den Altstadtring.

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In Rüningen war Schluss

Nach weiteren waghalsigen Manövern über die Alte Frankfurter Straße und Westerbergstraße konnte die Polizei den Raser in Höhe der ehemaligen A39-Tankstelle bei Rüningen stoppen.

Radlerin und Fußgänger als Zeugen gesucht

Auf seiner rücksichtslosen Flucht war der Mann mehrmals über rote Ampeln gefahren und hatte vor allem eine Radfahrerin in Höhe der Breiten Straße sowie zwei Fußgänger an der Kreuzung Gülden-/Sonnenstraße gefährdet. Auch mehrere Autofahrer waren in Gefahr.

Die Polizei bittet alle Zeugen - insbesondere die Radlerin sowie die Fußgänger - darum, sich zu melden: 0531/4763515. Das Ganze spielte sich bereits am frühen Silvesterabend ab, gegen 17.15 Uhr. (ck)