Braunschweig 

Rettungshubschrauber in Braunschweig: Darum landete "Christoph 30" in Hondelage

Der Rettungshubschrauber Christoph 30 an seiner Einsatzbasis am Klinikum Wolfenbüttel (Symbolbild).
Der Rettungshubschrauber Christoph 30 an seiner Einsatzbasis am Klinikum Wolfenbüttel (Symbolbild).
Foto: Siegfried Denzel

Braunschweig. Der ADAC-Rettungshubschrauber "Christoph 30" hat erneut Aufsehen erregt. Er landete am Freitagnachmittag im Bereich der Grundschule Hondelage am Siekbruch. Die Polizei sicherte den Landeplatz mit mehreren Einsatzfahrzeugen ab.

"Christoph 30" landet in Hondelage

Hintergrund war ein Krankheitsfall an einer Baustelle, wie uns ein Polizeisprecher sagte. Laut Einsatzleitstelle wurde ein Notarzt eingeflogen, um möglichst schnell zu helfen. Der Patient wurde nach der Erstversorgung mit einem Rettungswagen ins Klinikum gebracht.

Landung im Theaterpark Braunschweig

Zuletzt hatte "Christoph 30" Beachtung gefunden, als er Mitte Dezember im Theaterpark in Braunschweig landete. Damals gab es einen Notfall in einer Physiotherapiepraxis.

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Der ADAC-Heli ist am Klinikum in Wolfenbüttel stationiert und fliegt einen Radius von 70 Kilometern. (ck)