Braunschweig 

Sportlerehrung: "Respekt, Fairness und Toleranz – die Werte des Sports zum Vorbild nehmen"

49 Einzelsportler und 21 Mannschaften wurden am Mittwochabend von der Stadt Braunschweig geehrt.
49 Einzelsportler und 21 Mannschaften wurden am Mittwochabend von der Stadt Braunschweig geehrt.
Foto: Stadt Braunschweig

Braunschweig. 49 Sportler und 21 Mannschaften hat die Stadt Braunschweig am Mittwochabend geehrt.

Oberbürgermeister Ulrich Markurth erklärte am Abend: "Gerade der Breitensport wirkt in einer Stadtgesellschaft als verbindendes Element: Unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion oder sozialem Hintergrund – Sport bringt die Menschen zusammen, sorgt für gegenseitige Anerkennung und Unterstützung.

In einer Zeit, in der der Ton im Miteinander an einigen Stellen rauer wird, sollten wir uns den Sport mit seinen Werten – ich denke da an gegenseitigen Respekt, Fairness und Toleranz – zum Vorbild nehmen. Die heute geehrten Sportler, die sich auch im deutschen und internationalen Vergleich sehen lassen können, machen es uns mit Bravour vor."

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Besonderer Höhepunkt des Abends war die Verleihung der Sportmedaille der Stadt Braunschweig, der höchsten städtischen Auszeichnung im Bereich des Sports. Oberbürgermeister Ulrich Markurth überreichte den Ehrenpreis für hervorragende Leistungen im Sport an Angela Walter und Rüdiger Knaack.

Angela Walter ist Mitglied im Rasensportverein Braunschweig (RSV) und widmet sich dort seit Jahrzehnten mit hohem Einsatz und Elan ihrem Sport, dem Tischtennis, als Spielerin und Übungsleiterin.

Rüdiger Knaack engagiert sich seit Jahren für den Tanzsport in Braunschweig. Seit dem Jahr 1988 ist Knaack Cheftrainer der Standard-Formation des Braunschweiger TSC und hat in dieser Zeit überaus erfolgreiche Arbeit geleistet. Bemerkenswerte 39 Titelgewinne bei Deutschen Meisterschaften (19), Europameisterschaften (10) und Welttitelkämpfen (10) hat Rüdiger Knaack mit seinen wechselnden Formations-Teams inzwischen verzeichnen können. (mvg)