Braunschweig 

Nach Horror-Hitze im Zelt der TU Braunschweig: So soll es sich jetzt abkühlen

Weil Bauarbeiten im Hörsaalgebäude der TU Braunschweig stattfinden, lernen die Studenten gerade im Zirkuszelt. Das war zuletzt wegen der Hitze nicht immer schön...
Weil Bauarbeiten im Hörsaalgebäude der TU Braunschweig stattfinden, lernen die Studenten gerade im Zirkuszelt. Das war zuletzt wegen der Hitze nicht immer schön...
Foto: Moritz Frankenberg/dpa

Braunschweig. Endlich Abkühlung! Das Tentomax der Technischen Universität Braunschweig hat jetzt ein eigenes Kühlaggregat. Es soll dafür sorgen, dass die Vorlesungen in dem Zelt wieder erträglicher werden. Zuletzt waren die Temperaturen hier auf bis zu 34 Grad geklettert, woraufhin sich Studenten bei news38.de meldeten.

Jetzt also ist das von der TU versprochene Kühlaggregat da. "Die Kälteanlage wird nach Bedarf eingeschaltet. In den kommenden Tagen soll die Feinjustierung eingestellt werden", heißt es bei Facebook.

Seit April dieses Jahres lernen die Studenten in dem Zelt. Der Grund: Bauarbeiten am größten Hörsaal der Uni in Braunschweig. Bis zum Sommer 2020 werden Regelungstechnik und Baustoffkunde dort unterrichtet.

Hitzerekord in Niedersachsen

Aber nicht nur das Aggregat sorgt für einen kühleren Kopf: Auch die Meteorologen versprechen etwas Abkühlung. In dieser Woche werden es in Braunschweig und Umgebung demnach nur noch maximal 24 Grad.

Am gestrigen Sonntag war der niedersächsische Juni-Hitzerekord geknackt worden: Der Deutsche Wetterdienst hat in Faßberg im Kreis Celle 36,9 Grad Celsius gemessen. (ck)