Braunschweig 

Niedersachsen: 120 Millionen Euro für Krankenhäuser – auch zu uns fließt Kohle

Die niedersächsische Landesregierung hat in ihrer Sitzung am Dienstag das diesjährige Investitionsprogramm für Krankenhäuser auf den Weg gebracht. Auch unsere Region profitiert. (Symbolbild)
Die niedersächsische Landesregierung hat in ihrer Sitzung am Dienstag das diesjährige Investitionsprogramm für Krankenhäuser auf den Weg gebracht. Auch unsere Region profitiert. (Symbolbild)
Foto: dpa

Hannover. Jubel unter anderem in Braunschweig, Königslutter und Hildesheim: Das geplante Millionen-Investitionsprogramm für niedersächsische Krankenhäuser ist einen Schritt weiter. Das Kabinett billigte am Dienstag einen entsprechenden Entwurf, der auf den Empfehlungen des Krankenhausplanungsausschusses basiert.

Krankenhaus in Hildesheim bekommt am meisten

Vorgesehen sind Investitionen an 19 Klinikstandorten mit einem Gesamtvolumen von 120 Millionen Euro, wie die Landesregierung am Dienstag mitteilte. Mit 16,1 Millionen Euro fließt eine der größten Investitionssummen in den Neubau eines Eltern-Kind-Zentrums im St.-Bernward-Krankenhaus in Hildesheim.

Braunschweig und Königslutter freuen sich

Hohe Summen fließen auch an das Herzogin Elisabeth-Hospital in Braunschweig (Neu-/Umbau der Funktionsdiagnostik und Zentralsterilisation, sechs Millionen Euro) sowie ans AWO Psychiatriezentrum in Königslutter (Errichtung zweier Tageskliniken in Wolfsburg, 3,4 Millionen Euro)

Außerdem wurden Weiterfinanzierungen laufender Maßnahmen beschlossen.

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So bekommt das Marienstift in Braunschweig 10 Millionen Euro (Bauliche Neuordnung und Umstrukturierung der Funktions- und Pflegebereiche) und das St.-Elisabeth-Krankenhaus in Salzgitter 11,4 Millionen Euro (Ersatzneubau). (dpa/ck)