Braunschweig 

NDR und ARD drehen Krimi-Serie in Braunschweig: Das sind die Schauplätze

Sascha Gersak, Petra Schmidt-Schaller und Jörg Schüttauf sind in der Krimi-Serie von NDR und ARD zu sehen.
Sascha Gersak, Petra Schmidt-Schaller und Jörg Schüttauf sind in der Krimi-Serie von NDR und ARD zu sehen.
Foto: dpa

Braunschweig wird zum Schauplatz einer neuen Mini-Serie von ARD und NDR. Dafür werden in der kommenden Woche einige Straßen gesperrt.

Die neue Serie von NDR und ARD heißt „Die Toten von Marnow“ und ist eine Degeto-Koproduktion. Sie wird bis zum 11. November in Mirow, Schwerin, Hannover, Berlin und Braunschweig und Wolfsburg gedreht.

NDR und ARD drehen Krimi-Serie in Braunschweig

In den Hauptrollen sind Petra Schmidt-Schaller und Sascha Gersak zu sehen. Sie ermitteln im kommissarischen Duo als Lona Mendt und Frank Elling im Fall eines Serienmörders, der seine Opfer vermeintlich unzusammenhängend auswählt.

Doch nichts ist so, wie es scheint. Mächtige Gegenspieler der Kommissare haben offensichtlich ein Interesse daran, die wahren Zusammenhänge im Dunkeln zu lassen.

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Für die Dreharbeiten in Braunschweig werden in der kommenden Woche einige Straßen gesperrt.

Davon betroffen sind:

  • Schapen: Die südliche Lindenallee ab der Einmündung Am Rübenberg und die Zufahrt zum Parkplatz der Gaststätte „Schäfers Ruh“ sind am 17. September und 19. September jeweils von 6 bis 20 Uhr für den Verkehr gesperrt – es gilt laut Stadt außerdem ein absolutes Halteverbot
  • Intervallsperrungen gibt es außerdem für Radfahrer und Fußgänger, das bedeutet laut Stadt, dass Ordner sie während der Drehs zurückhalten, danach könnten sie dann aber passieren
  • Zusätzlich werden Halteverbote eingerichtet: Nordseite der Lindenallee zwischen der Hausnummer 12 und der Einmündung am Rübenberg sowie am südlichen Ende der Straße Am Rübenberg

Ein weiterer Drehort wird wohl Dibbesdorf sein. Dort ist am Mittwoch, 18. September, an der Berliner Heerstraße beim „Gasthaus Kersten“ Intervallsperrungen eingerichtet. Außerdem gibt es ein Haltverbot in der Marktstraße.

Die Straßensperrungen stoßen allerdings nicht bei allen Lesern von news38.de auf Zustimmung und Verständnis. So fragt ein Nutzer: „Mit welchem Recht werden für das Fernsehen Straßen gesperrt?“. Ein anderer jedoch merkt an: „Was soll die Aufregung? Ich wette, die wenigsten von Ihnen nutzen normalerweise die Lindenallee in Schapen oder die Straße Am Markt in Dibbesdorf.“ (abr)