Braunschweig 

Braunschweig: Anika singt bei „The Voice of Germany“ – Mark Forster irritiert mit dieser Aussage

Anika Loffhagen aus der Region Braunschweig rockt die Bühne bei „The Voice of Germany“.
Anika Loffhagen aus der Region Braunschweig rockt die Bühne bei „The Voice of Germany“.
Foto: SAT.1/ProSieben/André Kowalski

Braunschweig/Berlin. Eine Frau aus der Region Braunschweig hat am Sonntagabend die große Bühne von „The Voice of Germany“ in Berlin gerockt. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Das hat auch Rea Garvey schnell erkannt: „You look like a Rockstar, you sing like a Rockstar, maybe you are a Rockstar.“

Die Rede ist von Anika Loffhagen. Von der 39-jährigen Mutter, die seit drei Jahren in Bortfeld im Kreis Peine an einem Mehrgenerationenhaus baut. Von der Frau aus der Region Braunschweig mit einer Stimme, die die Juroren sprachlos macht. „Du hast die besonderste Stimme, die ich jemals in Deutschland gehört habe“, betont Rea.

Braunschweig: Die Frau mit der Rockröhre flasht die Jury

Voll des Lobes, das sind alle Juroren für Anika. Denn mit „Shallow“ von Lady Gaga und Bradley Cooper hat sie am Sonntagabend prompt einen Viererbuzzer abgeräumt. Doch einer, ja einer sagt etwas, das die Anwesenden erst einmal etwas irritiert und schockiert zurücklässt – Mark Forster.

Anika Loffhagen bei „The Voice of Germany“

Auch er findet nur gute Worte für Anika. Doch im Kampf um die Sängerin tut er sich zunächst schwer. Als er dann auch noch fragt, ob es sich bei ihrer Begleitung um Anikas Papa oder ihren Opa handelt, schauen viele erst einmal mit offenem Mund in seine Richtung. „Das ist mein Papa“, sagt Anika schnell.

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Und fügt noch mit einem Augenzwinkern hinzu: „Also er würde mir jetzt bestimmt nicht zu Team Mark raten“. „Warum nicht?“, fragt Mark Forster dann gänzlich irritiert. Obwohl er schon im Vorfeld befürchtet hatte, sich eher ins Aus geredet zu haben.

Mark Forster: „Du singt irgendwie ein bisschen falsch“

Denn direkt nach Anikas Performance merkte er an: „Du singst irgendwie ein bisschen falsch.“ Und meinte damit die Atemtechnik. Doch die Sängerin aus der Region Braunschweig ließ das nicht auf sich sitzen. „Das ist nicht falsch, Mark. Es gibt nur richtig und anders.“

Und irgendwie hat man als Zuschauer schon bei diesem Schlagabtausch gespürt, dass es zwischen den beiden passt. Darum hat es am Ende doch kaum verwundert, dass Anika sich trotzdessen, dass sich Mark Forster so manches Mal um Kopf und Kragen geredet hat, für sein Team entschieden hat. (abr)