Braunschweig 

Burggasse Braunschweig: Mega-Projekt liegt auf Eis – weil ER sich noch quer stellt

So soll die Burggasse in Braunschweig aus Blickrichtung des Ringerbrunnens in Zukunft aussehen.
So soll die Burggasse in Braunschweig aus Blickrichtung des Ringerbrunnens in Zukunft aussehen.
Foto: Architekturbüro Welp von Klitzing

Braunschweig. Das Millionen-Projekt Burggasse in Braunschweig ruht. Laut „Braunschweiger Zeitung“ stellt sich ein einziger Nachbar noch quer.

Burggasse in Braunschweig: Mega-Projekt liegt auf Eis

Demnach weigert er sich bislang, einen Vertrag zu unterschreiben, in dem er dem Projekt Burggasse bedingungslos zustimmen würde. Als Gegenleistung hätte der Eigentümer für seine Mieter gerne eine schönere Aussicht.

Womöglich wird sein monatelanges Nicht-Reagieren gesetzlich aber auch als „konkludente Zustimmung“ gewertet – Ausgang offen. >> Den gesamten Artikel gibt's in der „Braunschweiger Zeitung“

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Burggasse Braunschweig: Immer wieder gab es Hürden

Eigentlich soll die Burgpassage in Braunschweig für 90 Millionen Euro zur Burggasse umgebaut werden. Seitdem das klar ist, gab es immer wieder Hürden für den Investor. Stichwort Tchibo. Stichwort Petition. Stichwort Denkmalschutz.

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Geplant war, die Burggasse bis spätestens Anfang 2021 fertigzustellen. Entstehen soll ein Mix aus Geschäften und Wohnungen. (ck)