Braunschweig 

Braunschweig: Mann vergewaltigt Frau im Querumer Forst – und muss in die Psychiatrie

(Symbolbild)
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Foto: Imago Images/Westend61

Braunschweig. Urteil in Braunschweig! Ein 19-Jähriger muss nicht ins Gefängnis, sondern in eine geschlossene Psychiatrie. Das berichtet die „Braunschweiger Zeitung“.

Der junge Mann hatte im Mai dieses Jahres einer Spaziergängerin im Querumer Forst im Nordosten von Braunschweig ihr Handy gestohlen, sie geschlagen und dann vergewaltigt. Die 59-Jährige leidet bis heute unter den Folgen der brutalen Tat.

Braunschweig: Psychologisches Gutachten zeigte eindeutiges Bild

Laut Gutachten des Sachverständigen litt der Mann zum Tatzeitpunkt an Schizophrenie. Das heißt: Er war nur eingeschränkt steuerungsfähig – also laut Gesetz schuldunfähig.

Trotz Besserung sei der zum Tatzeitpunkt 18-Jährige noch potentiell gefährlich, daher erfolgte die Einweisung in die Psychiatrie.

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Damals wurde der Mann in Meine festgenommen. Dort übernachtete er auf einem Privatgrundstück und wollte es trotz Aufforderung nicht verlassen. Deswegen rief die Eigentümerin die Polizei.

Später wurde er durch die GPS-Daten des Telefons und die Täterbeschreibung überführt. >> Details zum Prozess und zum Urteil liest du in der „Braunschweiger Zeitung“ (red)

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