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Braunschweig: Krasse Änderung im Nahverkehr – DAS könnte schon bald möglich sein

Stadt Braunschweig
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Braunschweig. Im Januar startet in Braunschweig ein neues digitales Forschungsprojekt. Es könnte richtungsweisend sein.

Dessen Ziel ist es, den Wandel zur nachhaltigen Mobilität deutlich voranzubringen.„Reallabore“ sollen in der ersten Pilotphase das ländliche Gebiet Wenden-Thune-Harxbüttel sowie die urbane Weststadt sein.

Angebot von Bus und Bahn in Braunschweig

Konkret geht es darum, das Angebot von Bus und Bahn in Braunschweig zu verbessern. Vor allem in kleineren Stadtteilen sowie am späteren Abend sehen die Stadt und die Braunschweiger Verkehrs-GmbH noch Luft nach oben.

Braunschweig testet neues ÖPNV-Angebot

Unter anderem geht es um leere Busse am Abend – die sind weder für die BSVG noch für die Umwelt sinnvoll. Dennoch müssten alle Bürger mobil bleiben, so das Mobilitätsversprechen.

Mit dem klassischen ÖPNV sei das aber nicht lückenlos umzusetzen, heißt es. Die Garantie besagt, dass jeder Stadtteil Braunschweigs per Bus oder Bahn erreichbar ist; und zwar zwischen 5 und 24 Uhr.

Mobilitätsgarantie in Braunschweig

Das Projekt will das Angebot für die Kunden breiter aufstellen und testen, ob und wie diese das in der Theorie annehmen.

Neben dem Anruflinien-Taxi sollen ihnen auch Leih-Fahrräder und E-Bikes sowie Leih-Autos zur Verfügung stehen – als Alternative zum ÖPNV, berichtet die „Braunschweiger Zeitung“.

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Ist das digitale Projekt aus Sicht des Forschungsministeriums erfolgreich, hat Braunschweig die Chance auf eine Fördersumme in Höhe von 1,5 Millionen Euro. >>Mehr Infos zur „Digital unterstützten Mobilitätsgarantie in Braunschweig“ gibt's hier! (red)