Braunschweig 

Braunschweig: Was SIE tat, sollte Weihnachten für immer verändern – in Amerika!

In Amerika ist er nicht wegzudenken - der Weihnachtsbaum. Dass der inzwischen an jeder Ecke steht, ist auch der Verdienst einer Frau aus Braunschweig. (Symbolbild)
In Amerika ist er nicht wegzudenken - der Weihnachtsbaum. Dass der inzwischen an jeder Ecke steht, ist auch der Verdienst einer Frau aus Braunschweig. (Symbolbild)
Foto: imago images / Danita Delimont

Braunschweig. In den USA wird Weihnachten mit pompösen Lichtinstallationen, viel Musik und natürlich prächtig geschmückten Bäumen gefeiert. Nun kommt heraus: Ohne eine Frau aus Braunschweig hätte es das Weihnachtsfest so wohl nie gegeben.

Der Forscher und Historiker Gerd Biegel hat nämlich eine überraschende Verbindung zwischen Weihnachtsbäumen in Amerika und Braunschweig gezogen.

Braunschweig: So hat SIE Weihnachten in den USA verändert

Das Weihnachtsfest in den USA sähe heute vielleicht anders gegeben - hätte es nicht diese Frau aus Braunschweig gegeben.

1781 stellte die Ehefrau eines Generals aus Braunschweig in Kanada erstmals einen geschmückten Baum auf dem nordamerikanischen Kontinent auf. Darum versammelten sich Freunde, Familie und Soldaten.

Braunschweiger bringen Tradition in die USA

Die Braunschweiger kämpften damals an der Seite der Briten im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - wie das endete, ist bekannt. Dennoch ließen der General und seine Frau ein Erbe auf dem amerikanischen Kontinent zurück: Den Weihnachtsbaum.

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Von Kanada aus breitete sich die Tradition des Baumschmückens aus wie ein Lauffeuer.

Um einmal die Größenordnung zu verstehen: 2017 kauften die Amerikaner gigantische 27,4 Millionen Weihnachtsbäume. (dav/dpa)