Braunschweig 

Braunschweig: Bahnfahrer aufgepasst! Mit diesem Trick kannst du bei BSVG-Tickets bares Geld sparen

Bahnfahren in Braunschweig wird teurer – das muss aber nicht sofort sein.
Bahnfahren in Braunschweig wird teurer – das muss aber nicht sofort sein.
Foto: imago images / Jürgen Ritter

Braunschweig. Ein leidiges Thema, das viele Bahnfahrer in Braunschweig schnell auf die Palme bringt: Zum Jahreswechsel erhöht die BSVG mal wieder die Preise.

Durchschnittlich um zwei Prozent werden die Kaufpreise für Fahrscheine im Großraum Braunschweig angehoben.

Braunschweig: BSVG-Tickets besser noch im alten Jahr kaufen!

Die Einzeltickets im Stadttarif Braunschweig, Wolfsburg oder Goslar kosten ab dem 1. Januar 2020 beispielsweise 10 Cent mehr als zuvor, Tagestickets für eine Person werden 20 Cent teurer und die Plus-Karte kostet zum Start ins neue Jahrzehnt sogar 1,30 Euro mehr.

Noch musst du dich über die angezogenen Preise nicht ärgern – sondern kannst dafür sorgen, dass du vorerst noch von der Fahrpreis-Erhöhung verschont bleibst!

Die BSVG selbst hat ihren Kunden via Facebook nämlich eine regelrechten „Lifehack“ verraten. Und mit dem kannst du bares Geld sparen.

Kaufst du dir nämlich noch im alten Jahr Tagestickets, 2er-Streifen oder Zehner-Streifen, zahlst du noch die alten, günstigeren Preise und kannst mit den Fahrscheinen trotzdem im neuen Jahr Bus und Bahn nutzen.

Mit jeder Zehnerkarte, die du also noch bis einschließlich Silvester kaufst, sparst du also beispielsweise 60 Cent. Klingt nach einem Klecker-Betrag, kann aber – erst recht beim Kauf von gleich mehreren Zehnerkarten für regelmäßige Nutzer des BSVG-Angebots – einiges ausmachen.

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Kaufen kannst du die Fahrscheine vor und nach dem Rutsch ins neue Jahrzehnt an den bekannten Vorverkaufsstellen, an den Automaten, im Netz und via App (>> hier die neuen Preise sehen).

BSVG-Fahrer von Preiserhöhung wenig begeistert

Trotz des nützlichen Tipps sind die Bahnfahrer in und um Braunschweig von den Preiserhöhungen verständlicherweise nicht sonderlich begeistert. Unter dem Facebook-Beitrag sammeln sich kritische Stimmen:

  • „Wie immer: Erhöhen, aber keine Gegenleistung.“
  • „Erst schlechtere Verbindungen vom Bahnhof weg und nun noch die Preise erhöhen. Willkommen im Leben eines Pendlers.“
  • „Für mich noch mehr ein Grund das Auto zu nehmen.“
  • „Schlechterer Fahrplan, höhere Kosten. Nunja, Merry Christmas.“