Braunschweig 

Braunschweig: Explosion am Morgen – Wegen DIESER Gefahr musste eine Grundschule evakuiert werden

Die Feuerwehr Braunschweig ging mit Atemschutz und Messgeräten in den Keller der Grundschule.
Die Feuerwehr Braunschweig ging mit Atemschutz und Messgeräten in den Keller der Grundschule.
Foto: imago images / Eibner / Cavan Images; Montage news38.de

Braunschweig. An der Grundschule Lehndorf in Braunschweig kam es am Dienstagmorgen gegen 8.25 Uhr zu einer Explosion. Im Keller des Gebäudes soll bei der Arbeit eines Handwerkers ein Schweißgerät explodiert worden sein. Die Feuerwehr Braunschweig fuhr mit zwei Rettungswagen, einem Löschzug und Sonderfahrzeugen zum Einsatzort.

Ein Handwerker erklärte, dass er und sein Kollege schnell aus dem Keller der Grundschule aus Braunschweig flüchten konnten. Beim Einschalten des Schweißgerätes kam es zu einer Explosion. Der betroffene Handwerker erlitt Verbrennungen an Armen und Beinen. Er wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus Holwedestraße gebracht.

Die Schulleiterin und der Hausmeister evakuierten alle Schüler. Nach Absprache mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr Braunschweig wurden sie in der Turnhalle untergebracht.

Braunschweig: Gasflaschen könnten explodieren

Im Keller der Schule befanden sich Gasflaschen, die hätten für eine noch größere Explosion sorgen können. Die Feuerwehr Braunschweig tastete sich vorsichtig vor. Zwei Trupps stiegen mit Atemschutz und Messgeräten zum Messen der Gaskonzentration hinab. Entwarnung: die Gasflaschen waren noch intakt. Auch ist kein Gas ausgetreten.

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Laut Feuerwehr Braunschweig war ein Teil des Schweißgeräts durch einen Defekt zerborsten. Dabei entstand eine Stichflamme, die den Handwerker verletzte. Es wurden keine weiteren Personen verletzt. Auch das Schulgebäude überstand die Explosion unbeschadet. Die Schüler und Lehrer konnten nach 30 Minuten zurück in ihre Klassenzimmer. Die Polizei Braunschweig ermittelt nun, wie es zum Defekt am Gerät kommen konnte.