Braunschweig 

Braunschweig: Stadt erhöht Steuern – jetzt wird DIESER Spaß deutlich teurer

Braunschweig: Durch Erhöhung der Vergnügungssteuer erhofft die Stadt sich hohe Einnahmen.
Braunschweig: Durch Erhöhung der Vergnügungssteuer erhofft die Stadt sich hohe Einnahmen.
Foto: Imago

Ob du in der Spielhalle dein Glück versuchst oder in in der Kneipe nebenbei ein paar Runden am Automaten spielst – Zocken in Braunschweig könnte bald teurer werden.

Grund ist eine Erhöhung der Vergnügungssteuer, wodurch sich die Stadt Braunschweig nach Angaben der Braunschweiger Zeitung satte 450.000 Euro mehr an jährlichen Steuereinnahmen erhofft.

Braunschweig erhöht Abgaben für Vergnügen

Mit den Steuergeldern soll laut Gesetz der finanzielle Aufwand für Vergnügen beglichen werden. Darunter fallen neben Spielautomaten zum Beispiel auch Tanzveranstaltungen und sexuelle Dienstleistungen.

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Die Höhe der Abgaben darf jede Kommune individuell festlegen. So lag diese in Braunschweig bisher bei 20 Prozent. Ab April soll der Prozentsatz auf 22 erhöht werden, wie die Braunschweiger Zeitung berichtet.

Zu zahlen ist der Geldbetrag zwar von den jeweiligen Spielhallenbetreibern oder Haltern der Automaten, allerdings wälzen diese ihre höheren Ausgaben meisten auf die Verbraucher um. Sprich: Für den Spieler wird das Zocken teurer.