Braunschweig 

Braunschweig: Polizei will Park-Unfall klären – was sie dann entdeckt, ist noch viel krasser

Gleich in zwei Fällen staunten die Beamten aus Braunschweig nicht schlecht... (Symbolbild)
Gleich in zwei Fällen staunten die Beamten aus Braunschweig nicht schlecht... (Symbolbild)
Foto: imago images / regios24

Braunschweig. Die Polizei Braunschweig verbucht zwei Zufallstreffer. Kurios sind sie beide, denn beide Male hatten die Beamten eigentlich aus anderen Gründen bei den Beschuldigten geklingelt.

Zunächst „besuchten“ sie am Freitagmorgen einen 29-jährigen Mann. Zu ihrer Überraschung entdeckten sie in dessen Wohnung eine sogenannte Growbox. Darin hatte der Braunschweiger weit mehr als einhundert Cannabispflanzen zum Trocknen aufgehängt.

Braunschweig: Zufallsfund bei „Hausbesuch“

In diversen Boxen und Tüten befanden sich zudem getrocknete abgepackte Planzenteile. Die Polizei Braunschweig stellte darüber hinaus noch Material zum Anbau, Bewässern und Belüften von Pflanzen sicher.

Polizei Braunschweig findet kiloweise Cannabis

Am Abend klingelte die Polizei an der Tür zweier 36- und 38-jähriger Brüder – ursprünglich nur wegen eines Parkremplers. Einer der Männer öffnete nur ganz kurz die Wohnungstür, um sie dann schnell wieder zu schließen.

Das reichte aber schon: Denn den Beamten kam der typische Marihuana-Geruch entgegen. Daher klingelten sie noch mal. Diesmal mit einem Rauschgiftspürhund als Begleiter.

Die Brüder erlaubten den Polizisten, ihre Wohnung zu durchsuchen. Auch hier wurden die Beamten mehr als fündig: Neben den klassischen Anbau- und Konsum-Utensilien entdeckten sie auch mehrere Kilo der berauschenden Pflanzen, gelagert ihn einer Tonne.

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In beiden Fällen stellte die Polizei Braunschweig die Utensilien sowie die Cannabispflanzen und entsprechende Tütchen sicher. Gleichzeitig leiteten sie Strafverfahren gegen die drei zufällig erwischten Männer ein. (ck)