Braunschweig 

Bahn: Notfall bei Wolfsburg – Passagiere müssen in Braunschweig und Hannover warten

Bahn-Reisende mussten sich in Braunschweig, Berlin und Hannover auf Verspätungen einrichten. In Wolfsburg entfiel der Halt gänzlich.
Bahn-Reisende mussten sich in Braunschweig, Berlin und Hannover auf Verspätungen einrichten. In Wolfsburg entfiel der Halt gänzlich.
Foto: Matthias Strauß, Screenshot: Deutsche Bahn auf Twitter

Braunschweig/Wolfsburg. Für Stunden ging nichts mehr auf der Bahn-Strecke zwischen Braunschweig, Berlin und Hannover. Bei Wolfsburg hat es einen großen Polizei-Einsatz gegeben.

Wie die Deutsche Bahn informierte, wurde die ICE-Strecke zwischen Hannover und Braunschweig am Samstagmittag gesperrt.

Bahn Hannover: Notarzt-Einsatz! ICE-Strecke gesperrt

Bis zu 90 Minuten mussten Bahn-Reisende auf ihre Verbindung warten. Die Halte in Wolfsburg und Stendal entfielen ganz. Es wurden Umleitungen eingerichtet.

Erst nach rund zwei Stunden wurde die Strecke wieder frei gegeben, so lange dauerte der Einsatz von Polizei und Notarzt an den Gleisen.

Hier war offenbar ein Mann von einem Zug erfasst und getötet worden. Wie die Polizei mitteilte, gab es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

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ICE-Strecke zwischen Braunschweig, Wolfsburg und Hannover wieder frei

Während des Einsatzes war die ICE-Strecke und die Bundesstraße 188 zwischen Oebisfelde und Vorsfelde komplett gesperrt.

Gegen 16.30 Uhr fuhren die Züge laut Bahn wieder ihren planmäßige Route und auch die Bundesstraße war für den Verkehr wieder frei. (aj)