Braunschweig 

A2: Autodieb liefert sich Verfolgungsjagd mit Polizei – dann will er sich ausgerechnet HIER verstecken

Ein Autodieb hat sich eine rasante Verfolgungsjagd mit der Polizei auf der A2 geliefert. Dann wollte er sich ausgerechnet HIER verstecken. (Symbolbild)
Ein Autodieb hat sich eine rasante Verfolgungsjagd mit der Polizei auf der A2 geliefert. Dann wollte er sich ausgerechnet HIER verstecken. (Symbolbild)
Foto: imago images/Michael Eichhammer

Die Polizei Braunschweig hat sich am frühen Freitagmorgen an die Versen zweier Autodiebe auf der A2 geheftet.

Während der eine sich bei einer Kontrolle auf der A2 widerstandlos festnehmen lies, wollte der andere Dieb es den Beamten wohl nicht so leicht machen. Stattdessen lieferte er sich eine rasante Verfolgungsjagd mit der Polizei.

A2: Ein Autodieb hat sich eine rasante Verfolgungsjagd geliefert

Am frühen Freitagmorgen ist der Autobahnpolizei in Höhe A2 Abfahrt-Flughafen ein Q5 aufgefallen, bei dem ziemlich schnell klar war: Dieser Wagen wurde geklaut. Der Fahrer habe bei der Kontrolle keinerlei Anstalten gemacht und sich widerstandslos festnehmen lassen.

Kurze Zeit später fuhr ein weiterer Q5 auf der A2 in Richtung Sachsen-Anhalt. Die Beamten wollten auch diesen Wagen kontrollieren, Der Fahrer hat zunächst das Tempo reduziert, doch dann Vollgas gegeben, berichtet die Polizei.

Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Und die war ganz schön rasant. Mit bis zu Tempo 250 war der Fahrer des Q5 nämlich auf der A2 unterwegs. Dabei hat der Fahrer laut Polizei teilweise sogar auf dem Standstreifen überholt.

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Autodieb will sich ausgerechnet HIER vor der Polizei verstecken

In Sachsen-Anhalt bekamen die Beamten der Autobahnpolizei dann Unterstützung von drei weiteren Streifenwagen aus dem Bereich Magdeburg. In Eilsleben verließ der Q5 schließlich die A2. Kurze Zeit später konnten die Beamten das Auto in Ursleben finden. Doch von dem Fahrer fehlte zunächst jede Spur.

Er hat das Auto zurückgelassen und seine Flucht zu Fuß fortgesetzt. Doch weit kam er nicht. Die Beamten fanden ihn nämlich in einem Gebüsch und nahmen ihn fest. Die Beschuldigten werden nun dem Haftrichter vorgeführt.

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Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden: 0531/476-3715. (abr)