Braunschweig 

Braunschweiger bei „Gefragt – Gejagt“ (ARD) – mit diesen Worten hatte er die ganze Stadt hinter sich

Braunschweiger Michal Kuhna bei der ARD-Show „Gefragt - Gejagt“.
Braunschweiger Michal Kuhna bei der ARD-Show „Gefragt - Gejagt“.
Foto: ARD

Am Montagabend war um 18 Uhr wieder Zeit für „Gefragt – Gejagt“ in der ARD. Diesmal mit dabei: Michael Kuhna aus Braunschweig! Dass es sich bei ihm um einen echten Sohn der Stadt handelt, machte er schon gleich zu Beginn klar.

Schon bei seiner Vorstellung zeigte Kuhna deutlich, wo sein Herz schlägt. Er interessiere sich vor allem für Fußball und sei großer Fan von Eintracht Braunschweig. Spätestens jetzt dürfte ihm wohl jeder Braunschweiger die Daumen gedrückt haben. Aber hat es am Ende auch für einen Geldregen gereicht?

Braunschweig: Holt Einwohner sich den Geldregen?

In der Schnellrate-Runde konnte der Eintracht-Fan auch prompt 3.500 Euro zum Team-Gewinn beisteuern. Er war der letzte der vier Kandidaten und Kandidatinnen in der Rate-Show und hätte den möglichen Gewinn auf 9000 Euro hochgeschraubt, wenn er dem „Quiz-Vulkan“ Manuel Hobiger einmal entkommen konnte.

Der Start verlief dabei denkbar schlecht: Sowohl die Frage, welche Berufe häufig auf Luftbilder zurückgreifen (Lösung: Archäologen), als auch wo die Region Levant heute liegt (Lösung: Jordanien) brachten den Braunschweiger vom Beginn an in Bedrängnis.

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Zwischenzeitlich verschaffte ihm die Frage nach der richtigen Schreibweise von Grießpudding noch einmal etwas Luft. Hier tippte der Jäger überraschenderweise auf „Griesbrei“. Am Ende war es ein hauchdünnes Finish: Die Frage, von wem der Satz „Eine dicke Haut ist ein Geschenk Gottes“ stammte (richtig hier war Konrad Adenauer) rettete die 3.500 Euro ins Ziel. Doch würde es das aus Trio Michael Kuhna, Franziska Alexandre und Matthias Mitsch auch ein letztes Mal gegen den Jäger schaffen?

Das Finale gegen den Jäger

9000 Euro hatten sie sich erspielt. Die vierte im Bunde, Elisabeth Gruber, war zu diesem Zeitpunkt schon vom Jäger eingefangen worden. In der Schnellfragerunde holten die drei insgesamt 14 Punkte. Genug, um nicht vom Jäger eingeholt zu werden?

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Der legte auf jeden Fall los wie die Feuerwehr. Innerhalb von einer Minute war er bereits in Schlagdistanz. 30 Sekunden vor Ablauf der zweiminütigen Ratefrist hatte er die Gejagten dann tatsächlich eingeholt. Bitter: Braunschweiger Michael Kuhna geht wie alle anderen mit leeren Händen nach Hause. (dav)