Braunschweig 

Bild aus Braunschweig wird versteigert – DIESES Angebot eines Bieters überrascht alle

Ein Bild eines Braunschweiger Herzogs wurde versteigert – und das für eine unglaubliche Summe!
Ein Bild eines Braunschweiger Herzogs wurde versteigert – und das für eine unglaubliche Summe!
Foto: imago images/Panthermedia/Schloss Ahlden/Montage news38

Braunschweig. Dass Sammler für bestimmte Schätze einen manchmal überraschend hohen Preis bezahlen, ist keine Seltenheit. Doch ein Bild aus Braunschweig hatte es einem Sammler offenbar so sehr angetan, dass er dafür nun mehr als das Doppelte des Schätzwertes hinblätterte.

Bei dem Bild handelt es sich um ein Porträt, das schon etliche Jahre auf dem Buckel hat. Es zeigt – nahezu lebensgroß – den früheren Herzog Ferdinand zu Braunschweig-Wolfenbüttel. Gemalt hat es einst einer der bedeutendsten Porträtisten seiner Zeit, Johann Georg Ziesenis – und zwar in Vechelde!

Bild aus Braunschweig bringt unglaubliche Summe ein

Auf dem Schloss Ahlden finden immer wieder Auktionen statt. Dabei geht es um wahre Schätze der Kunst. Offenbar wie das Porträt von Herzog Ferdinand zu Braunschweig-Wolfenbüttel. Dafür hatte das Auktionshaus einen Schätzwert von 39.000 Euro angedacht. Doch ein Sammler setzte mit seinem Gebot ganz andere Maßstäbe.

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Das ist Schloss Ahlden:

  • Kunstauktionshaus in Ahlden in Niedersachsen
  • dreiflügeliger Schlossbau
  • enstand 1549 als Wasserschloss an der Aller

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Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel lebte von 1716 bis 1776 und war einer der wichtigsten Feldherren während des Siebenjährigen Krieges von 1756 bis 1763. Er war als Generalfeldmarschall im preußischen Dienst für seinen Schwager König Friedrich II.

Der Maler Johann Geog Ziesenis porträtierte den Herzog zwischen 1767 und 1768. Übrigens ist im Hintergrund des Bildes auch das Lustschloss Vechelde zusehen. Dorthin zog sich der Herzog ab 1767 zurück.

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Bieter zahlt erstaunliche Summe für Porträt

Über 200 Jahre lang hing das Porträt in Lucklum. Nun geht es wohl an einen anderen Sammler, der offenbar bereit war, eine erstaunlich hohe Summe für das Bild hinzulegen. Er lieferte sich einen kleinen Bieter-Wettkampf mit einem Telefonbieter, doch am Ende ging das Los an den Bieter im Saal. Und das für ganze 100.000 Euro!

Ein anderes Braunschweiger Gemälde hat übrigens in der NDR-Sendung „Lieb&Teuer“ für Kontroversen gesorgt. Um welches Bild es ging und warum, liest du hier >>>>.