Braunschweig 

Braunschweig: 33-Jähriger will nach Spieleabend nach Hause – eine Gruppe prügelt ihn krankenhausreif

Braunschweig: Ein Mann will nach einem Spieleabend nach Hause gehen. Auf dem Weg dorthin wird er zum Opfer. Die Polizei findet ihn später bewusstlos auf der Straße liegend... (Symbolbild)
Braunschweig: Ein Mann will nach einem Spieleabend nach Hause gehen. Auf dem Weg dorthin wird er zum Opfer. Die Polizei findet ihn später bewusstlos auf der Straße liegend... (Symbolbild)
Foto: imago images / Horst Galuschka

Braunschweig. Brutale Tat in Braunschweig! Ein 33-Jähriger Mann wurde übel zugerichtet.

Passiert ist das Ganze in der Leopoldstraße in Braunschweig. Das Opfer kann sich an die Tat in der Nacht zum 3. Oktober kaum erinnern, erzählt er der „Braunschweiger Zeitung“.

Braunschweig: Mann liegt regungslos auf der Leopoldstraße

Nur so viel: Auf dem Nachhauseweg von einem Spieleabend sei er einer Gruppe begegnet. Dann sei es zu Provokationen gekommen. Eine Polizeistreife fand ihn letztlich bewusstlos auf der Straße liegend.

Der 33-Jährige ist schwer am Kopf und im Gesicht verletzt, blutet stark. Im Klinikum Holwedestraße bekommt er offenbar nur eine unzureichende Behandlung. Warum? Das will man intern aufarbeiten.

Wieder zu Hause realisiert der 33-Jährige seine schweren Verletzungen: „Aus Schock bin ich in Klamotten eingeschlafen“, sagt er der „Braunschweiger Zeitung“.

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Krankenhäuser in Braunschweig:

  • Herzogin Elisabeth Hospital
  • Klinikum Celler Straße
  • Klinikum Holwedestraße
  • Klinikum Salzdahlumer Straße
  • Krankenhaus Marienstift

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Erst am nächsten Morgen wird er wirklich behandelt, auch in der Augenklinik. Unter anderem sind seine Gesichtsknochen rund ums linke Auge zertrümmert.

Polizei Braunschweig ermittelt auch gegen das Klinikum

Die Polizei Braunschweig ermittelt wegen schwerer Körperverletzung gegen die noch unbekannten Täter. Und wegen unterlassener Hilfeleistung sowie mangelnder Sorgfaltspflicht gegen das Klinikum.

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Mehr von uns:

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Wie es dem Mann aus Braunschweig heute geht und wie er die Täter beschreibt, kannst du in der „Braunschweiger Zeitung“ lesen! (ck)