Braunschweig 

New Yorker in Braunschweig erfindet sich neu – doch ein Problem bleibt

New Yorker in Braunschweig erfindet sich neu.
New Yorker in Braunschweig erfindet sich neu.
Foto: news38

Braunschweig. Mitten in der Innenstadt thront die große Filiale von New Yorker in Braunschweig.

Auf fünf Etagen verkauft New Yorker dort bereits seit Jahren Mode. Jetzt soll der Laden in der Schuhstraße in Braunschweig ein „Facelift“ bekommen. Doch ein Problem bleibt für New Yorker bestehen.

New Yorker in Braunschweig erfindet sich neu

Wer derzeit in der Innenstadt an der Schuhstraße vorbeikommt, der kann nicht, wie gewohnt, einen Blick in die Schaufenster von New Yorker werfen. Denn derzeit sind die Scheiben abgeklebt.

Der Grund: New Yorker verpasst dem Laden nach eigenen Angaben ein „Facelift“. Was genau das Unternehmen aus Braunschweig verändern möchte, ist indes noch geheim.

--------------------

Das ist New Yorker:

  • Modeunternehmen
  • hat seinen Sitz in Braunschweig
  • wurde 1971 gegründet

---------------------

Am 7. November will New Yorker das Geheimnis aber lüften. Und das mit einem Re-Opening – unter Corona-Bedingungen. Denn trotz aller Vorfreude bleibt für das Unternehmen ein Problem bestehen, das es derzeit mit allen Geschäften teilt.

+++ Alles zur aktuellen Corona-Lage in Niedersachsen +++

Ein Problem bleibt

Denn bedingt durch die Corona-Pandemie sind weder große Veranstaltungen und Eröffnungsfeiern möglich, noch dürfen gewohnt viele Kunden gleichzeitig ins Geschäft. Daher gilt noch immer die Regel: Eine Person pro 10 Quadratmeter.

New Yorker möchte das nach eigenen Angaben beim Re-Opening am Samstag durch Einlassbeschränkungen und vorgeschriebene Hygienebestimmungen prüfen.

----------------------

Mehr aus Braunschweig:

Hund attackiert Frau im Gesicht – Besitzer lässt Opfer einfach liegen

„Überland“ verändert sich – Tim Mälzer: „Entwicklung in Corona-Zeiten zeigt hohe Motivation“

Penny-Markt schließt! Supermarkt-Sterben setzt sich fort – „Das ist eine Katastrophe“

------------------------

New-Yorker-Inhaber besorgt um Innenstadt

Erst kürzlich hat sich Friedrich Knapp, Inhaber von New Yorker, besorgt um die Lage der Braunschweiger Innenstadt gezeigt. Der Grund: Immer mehr Geschäfte würden aus der Stadt verschwinden. Doch nicht nur das. Problematisch sei auch, dass die Geschäfte meist sehr lange leerstünden. >> Mehr dazu liest du hier!

Erst kürzlich verabschiedete sich Galeria Karstadt Kaufhof aus Braunschweig. Und demnächst schließt auch Schuhkay sein Geschäft in der Innenstadt – nach elf Jahren. (red)