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Braunschweig: Neuer Hingucker am Oker-Ufer? Jetzt steht diese Idee im Raum

Das ist die Löwenstadt Braunschweig

Das ist die Löwenstadt Braunschweig

Braunschweig ist von der Einwohnerzahl her die zweitgrößte Stadt Niedersachsens. In der Großstadt im Südosten des Bundeslandes leben knapp 250.000 Menschen. Braunschweig kann auf eine große Historie zurückblicken.

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Braunschweig. Dass Braunschweig eine schöne Stadt ist, steht außer Frage. Und jetzt soll die Löwenstadt um ein weiteres Highlight reicher werden.

Am Oker-Ufer in Braunschweig könnte der neue Hingucker bald kommen. Dabei ist der nicht nur sehenswert, sondern hat auch noch einen wissenschaftlichen Hintergrund.

Braunschweig: Wissenschaftlicher Spitzenreiter

Was wenige wissen: Braunschweig ist Spitzenreiter in Sachen Forschung und Wissenschaft – und das in ganz Europa, wie aus einer Mitteilung der Grünen hervorgeht. Weil kaum jemand wisse, welchen hohen Stellenwert die Löwenstadt in der Forschung hat, haben sich die Grünen etwas ganz Besonderes ausgedacht.

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„Wir wollen das, was in Braunschweig an Spitzenforschung und Innovationen geleistet wird und wurde, sichtbar machen – und zwar dort, wo sich die Menschen täglich aufhalten: im öffentlichen Raum in der Innenstadt“, sagt Kathrin Karola Viergutz, Ratsfrau und wissenschaftspolitische Sprecherin der Grünen.

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Sitzstufen an der Oker sollen Meilensteine zeigen

Die Idee: Meilensteine der Braunschweiger Forschung sollen dabei auf derzeit geplante Sitzstufen an den beiden Okerseiten kommen. Zwischen dem Friedrich-Wilhelm-Platz und dem Alten Bahnhof könntest du die Meilensteine in Regenbogenfarben bald sehen. „Wir stellen uns diese ‚Wissenschaftsstufen‘ als einen Hingucker vor. Die Stufen könnten zum Symbol der wissenschaftlichen Vielfalt unserer Stadt werden“, so Viergutz weiter.

Dabei soll es nicht nur bei dem einen Projekt bleiben: „Unseren Antrag sehen wir als Auftakt für ein innenstadtweites Gesamtkonzept der Wissenschaftskommunikation, das wir in den nächsten Jahren für unsere Stadt erarbeiten wollen. Wir haben viele Ideen“, so Kathrin Karola Viergutz.

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Ob die geplanten Oker-Stufen wirklich dann in Regenbogenfarben erstrahlen, entscheidet sich aber noch. Der entsprechende Antrag wird in der nächsten Ratssitzung am 15. Februar eingereicht. (jko)