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Braunschweig: Busse fahren in der Löwenstadt bald anders – und das wegen Corona

Braunschweig: Busse fahren in der Löwenstadt bald anders – und das wegen Corona

Das ist die Löwenstadt Braunschweig

Braunschweig: Busse fahren in der Löwenstadt bald anders – und das wegen Corona

Das ist die Löwenstadt Braunschweig

Braunschweig ist von der Einwohnerzahl her die zweitgrößte Stadt Niedersachsens. In der Großstadt im Südosten des Bundeslandes leben knapp 250.000 Menschen. Braunschweig kann auf eine große Historie zurückblicken.

Braunschweig. 

Wer hätte das vermutet: Jetzt wird auch noch der Busverkehr in Braunschweig verändert – und das wegen Corona.

Doch die Braunschweiger Verkehrs-GmbH (BSVG) setzt alles daran, um Bus- und Straßenbahn-Reisende mit wenigen Einschränkungen sicher durch Braunschweig zu bringen.

Neuer Fahrplan ab Mittwoch in Braunschweig

Sie hielten eisern Stand, doch die Omnikron-Welle bringt auch die BSVG zum Schwanken. Immer wieder kam es zu personellen Ausfällen aufgrund von Quarantäne-Regelungen. „Daher wird das Angebot angepasst, um alle zur Verfügung stehenden Kapazitäten bestmöglich zu nutzen“, so die BSVG. Die angepassten Fahrpläne sind bereits ab Mittwoch, den 2. Februar, gültig. Wie lange, bleibt offen.

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Das ist die Stadt Braunschweig:

  • liegt im Südosten von Niedersachsen
  • ist die zweitgrößte Stadt in dem Bundesland nach Hannover
  • hat 19 Stadtbezirke und 249.406 Einwohner (Stand: Dezember 2019)
  • Oberbürgermeister ist Thorsten Kornblum (SPD)

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Um weiterhin ein planbares ÖPNV-Angebot sicherzustellen, greift die BSVG jetzt zu drastischen Maßnahmen und passt den Fahrplan an. Aber kleine Entwarnung: Es werden immer noch alle Ziele im Verkehrsnetz angefahren. Wenn auch nicht mehr so häufig.

Während der Stoßzeiten ändert sich erstmal nichts. Denn vor allem Schüler und Berufstätige sollen die öffentlichen Verkehrsmittel auch weiterhin für ihre Anreise nutzen können. (Hier geht’s zur Fahrplanübersicht.)

Braunschweig: Eingeschränktes Fahrangebot am Wochenende

Von Montag bis Freitag fahren alle Hauptlinien, bis auf die 413, weiterhin im 15-Minuten-Takt. Erst ab 20:30 Uhr wechseln sie in das Nachtliniennetz. Allerdings entfallen die Linien 10 und 461. „Es bestehen alternative Fahrtverbindungen, die aber oftmals eine etwas frühere Abfahrt bedingen“, so der Verkehrsanbieter.

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Am meisten leidet der Nachtverkehr am Wochenende unter den Maßnahmen: Da dieser seit einiger Zeit wenig beansprucht wurde, entfällt er zukünftig. Aber auch tagsüber gibt’s in Braunschweig am Samstag und Sonntag ein massiv eingeschränktes Bus- und Straßenbahn-Angebot. Daher solltest du deine Anreise künftig genau planen, um nicht im Regen zu stehen. (mbe)

Mehr Themen: Steht die Stadthalle Braunschweig vor einem Abriss? Nur DANN wäre das möglich (Hier mehr lesen).