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Braunschweig: Buntes Haus wirft Fragen auf – darum ist es so einmalig!

Braunschweig: Buntes Haus wirft Fragen auf – darum ist es so einmalig!

Braunschweig: Buntes Haus wirft Fragen auf – darum ist es so einmalig!

Braunschweig: Buntes Haus wirft Fragen auf – darum ist es so einmalig!

Das ist die Löwenstadt Braunschweig

Braunschweig ist von der Einwohnerzahl her die zweitgrößte Stadt Niedersachsens. In der Großstadt im Südosten des Bundeslandes leben knapp 250.000 Menschen. Braunschweig kann auf eine große Historie zurückblicken.

Braunschweig. 

Es ist ein ungewohntes, aber sehr auffrischendes Bild in Braunschweig: Zwischen den vielen Altbauten in sanften Farben sticht ein Haus grell hervor.

Grund ist die blau-gelbe Fassade des Gebäudes. Viele Bewohner aus Braunschweig rätseln über seine Bedeutung. Die „Braunschweiger Zeitung“ hat sich auf Antwort-Suche begeben.

Erstrahlt Braunschweig Gelb-Blau wegen Ukraine-Krieg?

Das Eckhaus steht an der Celler Straße/Petristraße und ist etwas ganz Besonderes: Sein Untergeschoss erstrahlt seit drei Wochen in einer blau-gelben Farbenkombination.

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Das ist die Stadt Braunschweig:

  • liegt im Südosten von Niedersachsen
  • ist die zweitgrößte Stadt in dem Bundesland nach Hannover
  • hat 19 Stadtbezirke und 249.406 Einwohner (Stand: Dezember 2019)
  • Oberbürgermeister ist Thorsten Kornblum (SPD)

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Allerdings aus einem anderem Grund, als du jetzt vielleicht vermutest. Es hat nämlich was mit dem neuen Kiosk „Time out“ zu tun, der am Samstag Eröffnung feierte. Die „Braunschweiger Zeitung“ hat sich mit Inhaber Lokman Tatar getroffen.

Kiosk Braunschweig: Keine Ukraine-Aktion hinter bunter Fassade

Der 29-Jährige versicherte, dass hinter der bunten Fassade keine Solidaritäts-Aktion mit der Ukraine steckt – sondern viel mehr die Verbundenheit zu Eintracht Braunschweig.

Obwohl das Timing wohl perfekt gewesen wäre: Die Malerarbeiten begannen in der gleichen Woche wie der Ukraine-Krieg. Vorher hätte laut Tatar sicherlich niemand den blau-gelben Anstrich „mit den Nationalflaggen von Schweden, Kasachstan oder der Ukraine“ in Verbindung gebracht, wie er der „Braunschweiger Zeitung“ erzählt. (red.)

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Mehr aus der Löwenstadt:

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Trotzdem war der Anstrich von Tatar gut durchdacht. Warum sich der Kioskbesitzer besonders absichern musste, liest du bei der „Braunschweiger Zeitung“. (Hier entlang)

Mehr News: Auch die Stadt Braunschweig hat sich lange Zeit Gedanken gemacht, welchen neuen Baum sie auf dem Domplatz pflanzen. Am Montag war der historische Tag endlich so weit! >>>Hier liest du, warum er so besonders war.