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Braunschweig: Zwei Affenpocken-Fälle nachgewiesen – was bekannt ist

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Dieses Bild aus dem Jahr 1997 entstand während einer Untersuchung eines Affenpocken-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo. Foto: picture alliance/dpa/CDC/Brian W.J. Mahy

Braunschweig. 

Jetzt sind die Affenpocken auch in Braunschweig angekommen!

Wie die Stadt Braunschweig mitteilt, gibt es zwei bestätigte Fälle in der Stadt. Beide Personen, die betroffen sind, stehen für 21 Tage unter Quarantäne.

Braunschweig: Zwei Affenpocken-Fälle bestätigt

Nach ersten Erkenntnissen des Gesundheitsamtes hängen die beiden Fälle nicht zusammen. Generell ist das Affenpocken-Virus nicht so leicht übertragbar wie beispielsweise Corona. Deshalb schätzt die Stadt das Risiko im aktuellen Ausbruchsgeschehen für die Braunschweiger als gering ein.

Übertragen werden die Affenpocken von Mensch zu Mensch meist nur, wenn es einen sehr engen beziehungsweise sexuellen Kontakt gab. Auch eine Tröpfcheninfektion ist möglich.

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Ansteckend sind erkrankte Personen meist zwei Tage vor Auftreten der ersten Symptome. Das könnten beispielsweise Fieber, Kopfschmerzen und allgemeines Krankheitsgefühl sein. (abr)

Übrigens sollen die Affenpocken einen neuen Namen bekommen. Der bisherige sei irreführend und diskrimierend, sagt die WHO. Mehr zu dem Thema liest du in diesem Artikel (hier entlang).