Veröffentlicht inBraunschweig

Braunschweig: Mann vergewaltigt Mädchen – Polizei zeigt Phantombild!

Ein Mädchen wird in Braunschweig von einem Mann vergewaltigt. Die Polizei hat noch keine heiße Spur – zeigt jetzt aber ein Phantombild des Täters!

© IMAGO / imagebroker

Geheim-Code in Apotheken bei Häuslicher Gewalt: So lösen bedrohte Frauen den Notruf aus

Experten gehen von einer Zunahme der Häuslichen Gewalt während der Coronakrise aus. Durch Kontakt- oder Ausgangssperren sind Menschen gezwungenermaßen mehr mit ihrem Lebensgefährten zuhause. Wenn dieser gewalttätig ist, kann die Situation schnell eskalieren.

Nach dem sexuellen Missbrauch eines Mädchens in Braunschweig geht die Polizei Braunschweig jetzt in die Offensive.

Am Mittwoch (14. Dezember) haben die Braunschweiger Beamten ein Phantombild des Täters veröffentlicht.

Braunschweig: Phantombild des Vergewaltigers

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat das Amtsgericht das Bild freigegeben. Das zehnjährige Mädchen konnte seinen Peiniger sehr gut beschreiben.

Das ist der Täter:

  • zwischen 30 und 45 Jahre alt
  • 1,70 Meter groß – oder größer
  • unsportliche Figur mit Bauchansatz
  • grauer Kapuzenpullover
  • beigefarbene Jacke
  • beige-grün karierte Hose mit kleinen Kästchen
  • schwarze Handschuhe mit freien Fingern

Wenn du meinst, den Vergewaltiger auf dem Bild zu erkennen, melde dich unbedingt beim Kriminaldauerdienst der Polizei Braunschweig unter der Telefonnummer 0531/4762516.

Die polizei Braunschweig sucht mit diesem Phantombild nach dem Vergewaltiger vom Mittelweg.
Die Polizei Braunschweig sucht mit diesem Phantombild nach dem Vergewaltiger vom Mittelweg. Foto: Polizei Braunschweig

Der Mann hatte die Zehnjährige am Montagabend (5. Dezember) auf dem Mittelweg in Braunschweig zunächst angesprochen. Ihm sei etwas heruntergefallen. Er brauche Hilfe. Dann zog er das Mädchen auf ein Baustellengelände und verging sich dort an dem Kind.


Mehr News:


Die Kleine lief danach schnell nach Hause und erzählte ihrer Mama, was ihr Furchtbares passiert war. Die Mutter rief umgehend die Polizei. Mit überregionaler Unterstützung wurde nach dem Täter in der kompletten Nordstadt gefahndet – leider vergebens. Nach dem ersten Zeugenaufruf sind bei der Polizei auch schon Hinweise eingegangen. Bisher war aber offenbar keine heiße Spur dabei.