Gifhorn 

Zu heiß gebacken: Haus geht in Flammen auf

Der Feuerwehr schlugen die Flammen aus der Haustür entgegen.
Der Feuerwehr schlugen die Flammen aus der Haustür entgegen.
Foto: Bernd Behrens

Gifhorn. Angeblich wollte die Bewohnerin nur Prillecken backen - doch statt leckerem Schmalzgebäck gab's am Neujahrsmorgen in der Ummerschen Heerstraße im Gifhorner Stadtteil Gamsen einen Hausbrand mit immensem Sachschaden.

"Bei unserem Eintreffen war die ältere Bewohnerin bereits aus dem Gebäude. Die Flammen schlugen aus der Haustür und der hinteren Tür zum Hof und Stallgebäude", berichtete Einsatzleiter und Ortsbrandmeister Uwe Reuß.

Gebäude überschwemmt

Neben der örtlichen Löschtruppe war auch die Feuerwehr aus Kästorf im Einsatz. Obwohl die Einsatzkräfte das Feuer innerhalb von nur einer halben Stunde löschen konnten, ist das Haus nicht mehr bewohnbar: Durch die große Hitze wurde die Hauptwasserleitung beschädigt und das Gebäude dadurch überschwemmt. Außerdem wurde das Haus verqualmt.

Die Bewohnerin kam nach einer kurzen Behandlung im Rettungswagen vorerst bei Nachbarn unter.

Im Einsatz waren rund 45 Feuerwehrleute und die Besatzungen von zwei Rettungswagen. Ein Mitarbeiter des Wasserverbandes stellte zudem die Wasserversorgung ab.

Gifhorn 

Nach 111 Jahren: Feuerwehr löst sich auf

Zu wenig Nachwuchs: Die Feuerwehr in Zicherie bei Brome muss sich nach 111 Jahren Lösch-Geschichte auflösen. (Archivbild)
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